• 24-MAR-2020

Coronavirus Updates

Coronavirus updates

06.04.20 Medieninformation: SWISS führt über zehn Frachtflüge für Schweizer Gesundheitswesen durch
Im Auftrag der Kantonsapotheke Zürich fliegt die SWISS - unterstützt durch ihre Luftfrachtabteilung Swiss WorldCargo - in Zusammenarbeit mit knechtcare / Welti-Furrer (Knecht Gruppe) und dem Spital Männedorf lebenswichtige medizinische Schutzausrüstung aus China in die Schweiz.

Im April wird SWISS über zehn Frachtflüge Airbus A340 Flugzeugen vom chinesischen Festland aus durchführen. Dabei werden über 35 Millionen Artikel für medizinisches Personal befördert, darunter weitere Schutzanzüge sowie medizinische Handschuhe, Schutzbrillen und Atemschutzmasken. Insgesamt werden über 200 Tonnen Luftfracht transportiert. Auf diesen Flügen befinden sich keine Passagiere, sondern ausschliesslich Fracht im Bauch des Flugzeugs sowie in der Passagierkabine. Der erste dieser Flüge aus Shanghai landete am 5. April um 17:54h am Flughafen Zürich.

Mit weiteren Partnern werden Güter aus der Schweiz nach China transportiert, die für den weltweiten Warenfluss und die Schweizer Exportindustrie entscheidend sind.

Bisher hat SWISS bereits zwei Frachtflüge von Hong Kong und Shanghai sowie einen Flug von Peking nach Zürich durchgeführt. Weitere Frachtflüge von und nach China sind in Planung, um die Lieferketten zwischen der Schweiz und der Welt weiter zu gewährleisten.

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03.04.20 Medieninformation: SWISS ermöglicht Kunden bei Neubuchungen noch mehr Flexibilität
SWISS stellt ihre Tickettarifstruktur um: Ab sofort sind Tickets über alle Tarife hinweg umbuchbar – beispielsweise auch der Light Tarif mit nur Handgepäck. Dies gilt weltweit auf allen Strecken bei Neubuchungen. Für Tickets, die in den USA und Kanada gekauft werden, erfolgt die Umstellung am 8. April. So kommt SWISS ihren Kunden vor dem Hintergrund der aussergewöhnlichen Umstände durch die Ausbreitung des Coronavirus und im Sinne einer flexiblen Reisegestaltung noch stärker entgegen.

Unabhängig von der neuen Tarifstruktur können Fluggäste, deren Flüge abgesagt oder nicht wahrgenommen wurden, ihre Buchung trotzdem aufrechterhalten. Dies gilt für Flüge mit einem Buchungsdatum bis einschliesslich 19. April 2020. Kunden müssen sich jetzt noch nicht auf ein neues Datum festlegen. Bei den Buchungen bleiben Ticket und Ticketwert erhalten und können für eine neue Buchung mit einem Abflugdatum bis einschliesslich 30. April 2021 umgewandelt werden. Kunden, die ein neues Reisedatum bis Ende 2020 wählen, erhalten zusätzlich auf jede Umbuchung einen Rabatt von CHF50.

Umbuchungen können über den SWISS Kundendienst und swiss.com oder auch Reisebüros erfolgen. Die Umwandlung in einen Gutschein ist ebenfalls online über swiss.com möglich. Eine automatische Funktion zum Einlösen des Gutscheins ist derzeit noch in Arbeit und soll zeitnah zur Verfügung stehen.

Sollte der umgebuchte Tarif aufgrund einer Änderung beispielsweise der Destination (Umbuchung von Kurz- auf Langstrecke), Wechsel der Reiseklasse oder ähnlichem teurer sein, kann trotz des Discounts eine Aufzahlung erforderlich werden.

Aufgrund der aktuellen Lage verzeichnet der Kundendienst von SWISS weiterhin eine ausserordentlich hohe Anzahl von Kundenanfragen. SWISS arbeitet kontinuierlich daran, die Kapazität zur Deckung der Nachfrage anzupassen. Es kommt dennoch zurzeit zu langen Wartezeiten, daher kann sich die Bearbeitung der Kundenanliegen leider verzögern. Die damit verbundenen Unannehmlichkeiten bedauern wir sehr.

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26.03.20 Medieninformation: SWISS führt im Auftrag des EDA ersten Rückholflug nach Santiago de Chile durch
Im Rahmen der Unterstützung von SWISS und Edelweiss bei der bisher grössten Rückholaktion durch das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) wird SWISS ihren ersten Flug nach Santiago de Chile durchführen. Der Abflug ab Zürich mit einer Boeing 777 ist für Freitag, 27. März vorgesehen. Die Rückkehr mit bis zu 330 Passagieren an Bord aus der chilenischen Hauptstadt erfolgt am Sonntag, 29. März. Ziel des Fluges ist es, insbesondere im Ausland blockierte Schweizer Reisende in die Heimat zurückzuholen. Weitere Rückholflüge durch SWISS und Edelweiss vor allem Richtung Lateinamerika, Asien, Ozeanien und auch Afrika im Auftrag des EDA sind in Planung.
Wer sich für einen solchen Rückflug in die Schweiz interessiert, weil eine selbständige Rückkehr trotz aller Bemühungen nicht möglich ist, wendet sich bitte an die diplomatischen Vertretungen der Schweiz vor Ort. Zudem empfiehlt das EDA allen im Ausland blockierten Schweizern und Schweizerinnen, sich und ihre Reise zeitnah auf der entsprechenden Travel Admin App des EDA zu registrieren.
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23.03.20 Medieninformation: SWISS unterstützt bisher grösste Rückholaktion des EDA und bietet zudem reine Frachtflüge an
SWISS unterstützt das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bei seiner bisher grössten Rückholaktion. Um Schweizerinnen und Schweizer sowie in der Schweiz wohnhafte Personen in die Heimat zurückzuholen, stellt die Airline der Schweiz Langstreckenflugzeuge und Besatzungen zur Verfügung. Welche und wie viele Ziele durch SWISS in den nächsten Wochen weltweit angeflogen werden, ist noch in Abklärung beim EDA.
Die entsprechende Medienmitteilung finden Sie hier.
Des Weiteren unterstützt die SWISS Luftfrachtdivision Swiss WorldCargo weiterhin den globalen Warenfluss und bestehende Lieferketten. Mithilfe von Passagierflugzeugen bietet SWISS ab sofort reine Frachtcharterflüge an. In dieser Woche werden zwei Flugzeuge in Richtung Hongkong starten, auf denen ausschliesslich Fracht transportiert wird. Weitere Flüge sind in Planung.
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19.03.20 Medieninformation: SWISS verlängert gebührenfreien Umbuchungszeitraum und bietet 50 Euro Discount
Aufgrund der aussergewöhnlichen Umstände durch die Ausbreitung des Corona-virus kommt SWISS ihren Kunden noch weiter entgegen.
Wie bereits am 13. März kommuniziert, können Kunden, die Tickets für stornierte und auch bestehende SWISS-Flüge haben, dieses Ticket behalten, ohne sich zunächst auf ein neues Flugdatum festlegen zu müssen. Hierbei werden bestehende Buchungen zunächst gestrichen, Ticket und Ticketwert bleiben aber bestehen und können auf ein neues Abflugdatum bis einschliesslich 31. Dezember 2020 umgebucht werden. Kunden können auch auf eine andere Destination umbuchen.
Bisher wurden Kunden gebeten, ihre gewünschte Umbuchung bis zum 1. Juni mitzuteilen. Dieser Zeitraum wurde um zwölf Wochen bis zum 31. August 2020 erweitert. Mit der erweiterten Kulanzregelung kommen SWISS und die Lufthansa Group Airlines dem Wunsch vieler Kunden nach, aufgrund der aktuell aussergewöhnlichen Umstände ihre Reisepläne flexibler gestalten zu können.
SWISS bietet ihren Kunden auf jede Umbuchung 50 Euro Discount an. Umbuchungsgebühren entstehen natürlich weiterhin nicht, egal welcher Tarif gebucht wurde. Sollte der umgebuchte Tarif aufgrund einer Änderung beispielsweise der Destination (Umbuchung von Kurz- auf Langstrecke), Wechsel der Reiseklasse oder ähnlichem teurer sein, kann trotz des Discounts eine Aufzahlung erforderlich werden.
Diese Regelung gilt für Tickets, die bis einschliesslich 31. März 2020 gebucht wurden und ein bestätigtes Reisedatum bis einschliesslich 31. Dezember 2020 haben.
Aufgrund der aktuellen Lage verzeichnen die SWISS Service Center eine ausserordentlich hohe Anzahl von Kundenkontakten. SWISS arbeitet kontinuierlich daran, die Kapazität zur Deckung der Nachfrage zu erhöhen. Es kommt dennoch zurzeit zu langen Wartezeiten, daher kann sich die Bearbeitung der Kunden-Anliegen leider verzögern. Wichtig ist: Kunden müssen den SWISS Kundenservice nicht vor dem originären Flugdatum kontaktieren. Auch nach dem Verstreichen des geplanten Flugdatums sind Umbuchungen möglich. Umbuchungen können über Kundenservice oder Reisebüros erfolgen. Aktuell wird an der Möglichkeit gearbeitet, dass Kunden selbstständig auf swiss.com ihr Ticket gemäss der neuen Regel für ihre neuen Reisen umtauschen können. Parallel stehen für kurzfristige Umbuchungen die online Umbuchungsfunktionalitäten ohne Discount zur Verfügung.
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19.03.20 Medieninformation: SWISS reduziert Flugbetrieb ab dem 23. März auf ein Minimum
Die zahlreichen neuen Einreisebeschränkungen sowohl in Europa als auch weltweit sowie wirtschaftliche Überlegungen machen es unumgänglich, dass SWISS den Flugbetrieb ab Anfang nächster Woche auf ein Minimum beschränken muss. Ab Montag, 23. März bis Sonntag, 19. April, wird SWISS nur noch Newark (EWR) als einzige Langstreckendestination anfliegen, sowie ab Zürich hauptsächlich noch die acht folgenden europäische Städte bedienen: London (LHR), Amsterdam, Berlin, Hamburg, Brüssel, Dublin, Lissabon und Stockholm. Im Moment ist geplant, ab Genf weiterhin nach London (LHR), Athen, Lissabon und Porto zu fliegen. Ab Genf wird es vorerst keine Langstreckenflüge mehr geben.
Insgesamt werden voraussichtlich noch rund 40 Flüge pro Woche an die europäischen Destinationen durchgeführt werden sowie drei Flüge nach Newark. Das verbleibende Programm von SWISS wird mit einem Langstreckenflugzeug sowie fünf Kurzstreckenflugzeugen durchgeführt.
Als Airline der Schweiz ist es SWISS in dieser aussergewöhnlichen Situation wichtig, trotz zunehmend schwierigen Rahmenbedingungen die Anbindung der Schweiz an die Welt bestmöglich aufrecht zu erhalten.
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18.03.20 Medieninformation: SWISS verlegt Flugzeuge temporär an den Flughafen Dübendorf
Aufgrund des stark reduzierten Flugangebots wird SWISS heute in Absprache mit dem Bund respektive der Luftwaffe die ersten Flugzeuge der Airbus A320er-Familie temporär an den Flughafen Dübendorf verlegen. Bis zu 24 dieser Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge werden in den nächsten Tagen und bis auf weiteres in Dübendorf parkiert.
Weitere Flugzeuge insbesondere der Langstreckenflotte bleiben am Flughafen Zürich abgestellt. Zusätzliche Flugzeugverlegungen auch an andere Standorte sind in Prüfung.
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13.03.20 Medieninformation: SWISS erweitert Umbuchungsmöglichkeiten für ihre Kunden
SWISS erweitert aufgrund der aussergewöhnlichen Umstände durch die Ausbreitung des Coronavirus ihre bereits bestehenden, umfassenden Umbuchungsmöglichkeiten im Sinne ihrer Kunden.
Kunden, die Tickets für stornierte und auch bestehende Flüge von SWISS haben, können dieses Ticket behalten, ohne sich zunächst auf ein neues Flugdatum festlegen zu müssen. Hierbei werden bestehende Buchungen zunächst gestrichen, Ticket und Ticketwert bleiben aber bestehen und können auf ein neues Abflugdatum bis einschliesslich 31. Dezember 2020 umgebucht werden.
Diese Regelung gilt für Tickets, die bis einschliesslich 12. März 2020 gebucht wurden und ein bestätigtes Reisedatum bis einschliesslich 30. April 2020 haben. Kunden werden in diesem Zusammenhang gebeten, ihre gewünschte Umbuchung bis zum 1. Juni 2020 mitzuteilen. Hierbei entstehen keine Umbuchungsgebühren. Sollte der ursprüngliche Tarif nicht mehr verfügbar sein, ist die entsprechende Differenz zu zahlen, wenn die Umbuchung getätigt wird. Zusätzlich ist es Kunden möglich, auch auf eine andere Destination umzubuchen.
Mit der erweiterten Kulanzregelung kommen SWISS und die Lufthansa Group Airlines dem Wunsch vieler Kunden nach, aufgrund der aktuell aussergewöhnlichen Umstände ihre Reisepläne flexibler gestalten zu können.
Bereits in der vergangenen Woche hat SWISS flexible Umbuchungsmöglichkeiten für ihre Kunden in Bezug auf bestehende und zukünftige Buchungen eingeführt. Mehr Informationen hierzu gibt es unter swiss.com.
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13.03.20 Medienmitteilung: SWISS führt weitere Massnahmen zur Liquiditätssicherung ein
Die Auswirkungen der Corona-Krise treffen die Luftfahrt besonders hart. Um den starken Nachfragerückgang und die daraus resultierenden ausbleibenden Erträge zu kompensieren, wird SWISS per sofort vorsorglich weitere Massnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten. Zudem wird SWISS für das Fliegende Personal Kurzarbeit beantragen, weitere Bereiche am Boden sind in Prüfung.
Swiss International Air Lines (SWISS) hat aufgrund der weltweiten Auswirkungen der Corona-Krise einen signifikanten Teil ihres Angebots reduzieren müssen. Es wird rund die Hälfte der Kurz- und Langstreckenflotten vorübergehend aus dem Betrieb genommen. Somit werden weitere Kosten gespart. Um die aus den internationalen Einschränkungen und dem starken Nachfragerückgang resultierenden fehlenden Erträge zu kompensieren, wird SWISS während der kommenden Monate vorsorglich weitere Massnahmen zur Liquiditäts- und Ertragssicherung einleiten.
 
Weitere liquiditätssichernde Massnahmen eingeleitet
Bei den Massnahmen handelt es sich vorerst um eine Verschiebung von Lohnanteilen innerhalb diesen Jahres. Das Fliegende Personal leistet dabei einen Beitrag auf Basis von Vereinbarungen mit den Sozialpartnern. Die Geschäftsleitung und die oberen Kaderstufen leisten ebenfalls einen entsprechenden Beitrag. Zudem wurde ein Einstellungsstopp verhängt. Ausbildungsplätze für Lernende und Praktikanten sind davon ausgenommen und bereits ausgestellte Arbeitsverträge bleiben bestehen. Des Weiteren werden nicht betriebsnotwendige Projekte eingestellt oder verschoben.
 
Kurzarbeit für das Fliegende Personal beantragt
SWISS ist in engem Kontakt mit den Behörden und wird zunächst für Cockpit und Kabine Kurzarbeit beantragen. Weitere Bereiche am Boden sind in Prüfung. In welchem Umfang Kurzarbeit umgesetzt wird, ist derzeit in Ausarbeitung. SWISS CEO Thomas Klühr: «SWISS ist robust aufgestellt und verfügt zusammen mit der Lufthansa Gruppe über eine starke Position. Aufgrund der sehr dynamischen und unvorhersehbaren Auswirkungen des Corona-Virus leiten wir umgehend weitere Massnahmen zur Liquiditätssicherung ein.» Alle Massnahmen wurden in enger Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern des Fliegenden Personals und des Bodenpersonals erarbeitet. «Ich danke den Sozialpartnern für deren unkomplizierte und konstruktive Kooperation und den Mitarbeitenden für ihre Solidarität», so Klühr weiter.
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12.03.20 Medieninformation: SWISS fliegt weiterhin in die USA
Trotz des von den US-amerikanischen Behörden verhängten Einreisestopps für Fluggäste aus der Europäischen Union, der Schweiz sowie weiteren Staaten werden SWISS und die anderen Lufthansa Group Airlines weiterhin Flüge aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Belgien in die USA anbieten.
SWISS wird ab dem 14. März in den USA nur noch die Destinationen Chicago und Newark (New York) bedienen. Zurzeit arbeitet SWISS an der Erstellung eines entsprechenden Sonderflugplanes für die USA. Fluggäste, die von den verschärften Einreisebestimmungen nicht betroffen sind, können über die beiden angeflogenen US-amerikanischen Drehkreuze weiterhin sämtliche Ziele innerhalb der USA mit einem Anschlussflug der Partnerairline United Airlines erreichen.
Darüber hinaus werden ebenfalls ab dem 14. März alle anderen US-Flüge auf Grund der Restriktionen der US-Administration vorerst eingestellt, auch der tägliche Flug zwischen Genf und New York (JFK). SWISS und die Lufthansa Group fliegen bis auf weiteres unverändert alle Ziele in Kanada an.
Die Auswirkungen der kürzlich veränderten Einreisebestimmungen für Indien auf das SWISS Flugprogramm werden derzeit bewertet.
SWISS Fluggästen, die in den kommenden Wochen eine Reise geplant haben, wird empfohlen, sich vor Reiseantritt über den aktuellen Status des jeweiligen Fluges auf swiss.com zu informieren. Gäste, die ihre Kontaktdaten bei SWISS hinterlegt haben, werden proaktiv informiert, falls ihr Flug gestrichen wird.
WICHTIG: Crews sind vom Einreiseverbot ausgenommen.
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12.03.20 Medieninformation: SWISS kündigt Sonderflugplan für USA-Strecken an und prüft Auswirkungen der veränderten Einreisebestimmungen für Indien
Infolge des vom US-Heimatschutzministerium verkündeten Einreisestopps für Menschen aus den 26 Staaten des Schengenraums ab 13.3. bereitet SWISS einen Sonderflugplan für ihre USA-Strecken vor. Die Veröffentlichung ist für heute Nachmittag geplant.
SWISS bewertet derzeit ausserdem die Auswirkungen der veränderten Einreisebestimmungen für Indien.
SWISS bedauert die Unannehmlichkeiten für ihre Fluggäste. Die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Kunden und Besatzungen hat für uns höchste Priorität.
SWISS Fluggäste werden gebeten, sich vor Reiseantritt auf www.swiss.com über den Status ihres Fluges zu informieren. Passagiere, die entsprechende Kontaktdaten hinterlegt haben, werden aktiv per SMS oder E-Mail über Änderungen informiert.
Im Falle einer Flugannullation haben Passagiere die Möglichkeit umzubuchen oder aber sich das Flugbillet erstatten zu lassen.
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11.03.20 Medieninformation: SWISS nimmt aus kommerziellen Gründen weitere Anpassungen am Streckennetz vor
Aufgrund der durch die Auswirkungen des Coronavirus veränderten Buchungslage wird SWISS aus kommerziellen Gründen weitere Anpassungen an ihrem europäischen und interkontinentalen Streckennetz vornehmen. Bis Anfang April 2020 wird SWISS sämtliche Flüge nach und von Italien vorübergehend aussetzen. Betroffen sind rund 90 wöchentliche Verbindungen von Zürich nach Mailand, Rom, Venedig, Florenz, Neapel, und Brindisi. Bereits letzte Woche war das Flugprogramm nach Italien ausgedünnt worden. Ausserdem werden weitere europäische Ziele vorübergehend ausgesetzt, darunter Stuttgart, Nürnberg und Bordeaux.
Neben der bereits umgesetzten temporären Einstellung von Peking, Shanghai und Tel Aviv wird SWISS auf dem internationalen Streckennetz bis zum 24. April Kairo (4 wöchentliche Verbindungen) vorübergehend nicht mehr anfliegen. Zudem wird der für den 29. März geplante Erstflug nach Washington, D.C. auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
Die Flugstreichungen werden sukzessive in den Buchungssystemen umgesetzt. Passagiere, deren Flug gestrichen wurde, können kostenfrei umbuchen oder erhalten eine Erstattung ihres Ticketpreises.
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06.03.20 Medieninformation: SWISS nimmt weitere Kapazitätsanpassungen vor
SWISS nimmt aufgrund der verminderten Nachfrage infolge des Coronavirus weitere Anpassungen im Streckennetz vor. Im März und April sind Kapazitätsreduktionen von bis zu 50 % vorgesehen. Diese Massnahme dient dazu, die finanziellen Folgen des Nachfrageeinbruchs zu verringern. SWISS prüft nun verschiedene Massnahmen zur Kostenreduktion, die Einführung von Kurzarbeit ist momentan nicht vorgesehen.
Die aus den aktuellen Entwicklungen zu erwartende Ergebnisbelastung ist derzeit noch nicht abschätzbar. SWISS wird sich im Rahmen der Jahrespressekonferenz am 19. März 2020 dazu äussern.
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06.03.20 Medieninformation: SWISS führt flexiblere Umbuchungsmöglichkeiten ein
SWISS führt ab sofort flexiblere Umbuchungsmöglichkeiten ein. Die neuen weitreichenden Kulanzregelungen für Umbuchungen gelten sowohl für bestehende als auch für zukünftige Buchungen weltweit.
Ab sofort und bis zum 31. März verzichtet SWISS bei allen neu gebuchten Flügen weltweit auf die Umbuchungsgebühren und bietet eine einmalige kostenlose Umbuchung an. Für bestehende Buchungen gilt die neue Kulanzregelung weltweit für alle bis zum 5. März gebuchten Flüge mit einem Abflugdatum bis zum 30. April 2020. Fluggäste können somit ihr Flugticket einmal ohne Umbuchungsgebühr auf ein neues Datum bis zum 31. Dezember 2020 umbuchen. Die neue Kulanzregelung ist unabhängig vom Buchungstarif. Abflug- und Zielflughafen müssen identisch sein. Ist der ursprüngliche Tarif nicht mehr verfügbar, ist die entsprechende Differenz zu zahlen. Die Umbuchung muss vor dem ursprünglichen Reisedatum stattfinden. Mit der neuen Kulanzregelung kommt SWISS dem Wunsch vieler Kunden nach, unter den aussergewöhnlichen Umständen durch die Ausbreitung des Coronavirus ihre Reisepläne flexibler gestalten zu können.
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05.03.20 Medieninformation: SWISS setzt Flüge nach Tel Aviv bis 28. März 2020 vorübergehend aus
Ab Freitag, 6. März, soll eine neue Anordnung des israelischen Gesundheitsministeriums in Kraft treten. Nach dieser wird allen Fluggästen aus der Schweiz die Einreise verweigert, es sei denn, sie können einen privaten Quarantäneplatz für eine obligatorische, 14-tägige Quarantäne in Israel nachweisen.
Im Zuge dieser neuen Einreisebestimmungen wird SWISS ab kommendem Sonntag bis zum Ende des Winterflugplans am 28. März 2020 ihre Flüge nach Tel Aviv aussetzen. Der letzte von SWISS durchgeführte Flug (LX 252/3) nach/von Tel Aviv wird am Samstag, 7. März stattfinden. SWISS sieht sich zu dieser Einstellung aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen, da vielen Fluggästen eine deutlich erschwerte Einreise bevorstünde. Fluggäste, deren Flug gestrichen wurde, können kostenfrei umbuchen oder erhalten eine Erstattung ihres Ticketpreises.
Die aus den aktuellen Entwicklungen zu erwartende Ergebnisbelastung ist derzeit noch nicht abschätzbar. SWISS wird sich im Rahmen der Jahresmedienkonferenz am 19. März 2020 dazu äussern.

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04.03.20 Medieninformation: SWISS nimmt weitere Anpassungen am Streckennetz vor

Ab dem 8. März werden weitere Anpassungen am SWISS Streckennetz vorgenommen. Dies betrifft ab Zürich und Genf das gesamte Kurz- und Mittelstreckennetz sowie auf der Langstrecke die Ziele Tokyo, Osaka und Singapur. Die drei Langstreckenziele werden um je zwei wöchentliche Frequenzen reduziert. Damit werden Tokyo und Singapur noch 5x pro Woche bedient, Osaka wird 3x wöchentlich angeflogen. Die Anpassungen am Kurz- und Mittelstreckennetz gelten bis zum 28. März, diejenigen auf der Langstrecke bis zum 24. April.
Insgesamt wurden damit die Kapazitäten im Kontext von Corona auf der Kurzstrecke um rund 20% gegenüber der Planung reduziert. Auf der Langstrecke sind es rund 10%.
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02.03.20 Medieninformation: SWISS setzt alle Flüge nach Peking und Shanghai bis zum 24. April aus
Nach eingehender Bewertung aller aktuell vorliegenden Informationen zum Coronavirus hat SWISS zusammen mit der Lufthansa Group entschieden, die Flüge von Zürich und Peking sowie Shanghai weiterhin bis einschliesslich 24. April auszusetzen. Passagiere, deren Flug gestrichen wurde, können kostenfrei umbuchen oder erhalten eine Erstattung ihres Ticketpreises.
Fluggäste werden gebeten, sich auf der Website swiss.com über den Status ihres Fluges zu informieren. Passagiere, die ihre Kontaktdaten hinterlegt haben, werden aktiv per SMS informiert, sollte ihr Flug von den aktuellen Streichungen aufgrund des Coronavirus betroffen sein.
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28.02.20 Medieninformation: SWISS reduziert Frequenzen auf Flügen nach/von Italien
Auf den Flügen nach/von Florenz, Mailand, Rom und Venedig werden die Frequenzen bis voraussichtlich Ende März 2020 reduziert.
Aufgrund der durch die Auswirkungen des Corona-Virus veränderten Buchungslage hat SWISS zusammen mit der Lufthansa Group entschieden, die Frequenzen nach Italien bis Ende März 2020 zu reduzieren.
Passagiere, deren Flug gestrichen wurde, können kostenfrei umbuchen oder erhalten eine Erstattung ihres Ticketpreises.
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14.02.20 Medieninformation: SWISS setzt alle Flüge zum chinesischen Festland bis zum Ende des Winterflugplans weiter aus
Flüge nach Peking und Shanghai werden bis zum 28. März ausgesetzt. Die Kapazität von und nach Hongkong wird reduziert.
Die Sicherheit der Passagiere und Mitarbeitenden hat für SWISS oberste Priorität. Nach eingehender Bewertung aller aktuell vorliegenden Informationen zu den Auswirkungen des neuartigen Corona-Virus hat SWISS zusammen mit der Lufthansa Group nun entschieden, die Flüge von/nach Peking und Shanghai bis zum Ende des Winterflugplans am 28. März zu streichen. Zunächst waren sie bis zum 29. Februar ausgesetzt worden.
SWISS wird die Situation weiterhin laufend beobachten und steht mit den zuständigen Behörden in Kontakt.
Aufgrund der aktuellen Nachfragesituation für Flüge von und nach Hongkong werden leichte Kapazitätsanpassungen vorgenommen: SWISS setzt im März auf den Flügen von und nach Hongkong anstelle der Boeing 777-300ER (340 Sitzplätze) den Airbus A340-300 (223 Sitzplätze) ein.
Passagiere, deren Flug gestrichen wurde, können kostenfrei umbuchen oder erhalten eine Erstattung ihres Ticketpreises.
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03.20.20 Medieninformation: SWISS setzt Flüge zum chinesischen Festland weiter aus
Nach eingehender Bewertung aller aktuell vorliegenden Informationen zum Corona-Virus hat SWISS nun entschieden, die Flüge von/nach Peking und Shanghai bis zum 29. Februar zu streichen. Zunächst waren sie bis zum 9. Februar ausgesetzt worden. Flüge von und nach Hongkong finden unverändert wie geplant statt. SWISS wird gemeinsam mit der Lufthansa Group die Situation weiterhin laufend beobachten und steht mit den zuständigen Behörden in Kontakt.
SWISS Passagiere, deren Flug gestrichen wird, können kostenfrei auf Flüge zu einem späteren Zeitpunkt umbuchen oder erhalten auf Wunsch eine Erstattung. Passagiere von Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines, deren Flüge von/nach China gestrichen wurden, können zudem auf Flüge mit Air China und Cathay Pacific umgebucht werden.
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03.02.20 Medieninformation: Entwarnung: Corona-Virus-Verdacht auf SWISS Flug LX15 hat sich nicht erhärtet
Zwischenzeitlich durfte auch die Kabinenbesatzung von SWISS Flug LX15 das Flugzeug verlassen. Das Flugzeug wird nun gereinigt und anschliessend wieder regulär im Flugbetrieb von SWISS eingesetzt.
Beim nicht im Dienst stehenden Kabinenbesatzungsmitglied mit Corona-Virus-Verdacht, konnte nach medizinischen Abklärungen im Universitätsspital Zürich keine Ansteckung mit dem Virus festgestellt werden. Es bestand der Verdacht, dass sich das Besatzungsmitglied in der Woche zuvor auf einer Rotation nach Shanghai angesteckt haben könnte.
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03.02.20 Medieninformation: Verdacht auf Corona-Virus-Infektion auf dem SWISS Flug LX15
SWISS Flug LX15 von New York (JFK) nach Zurich (ZRH) (Airbus A330, HB-JHG) meldete den Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion eines Kabinenbesatzungsmitglieds (nicht im Dienst stehend). Der Flughafen Zürich aktivierte den für solche Vorfälle vorgesehenen Pandemieplan. An Bord der Maschine befanden sich total 121 Passagiere (inkl. infiziertem Cabin Crew Member) und 13 Besatzungsmitglieder. Das besagte Kabinenbesatzungsmitglied mit Corona-Virus-Verdacht wurde von den restlichen Passagieren und Crewmitgliedern isoliert und nach der Landung für medizinische Untersuchungen in ein Spital überführt. Einige Passagiere, die in der unmittelbaren Umgebung sassen, werden ebenfalls ärztlich untersucht. Die restlichen Passagiere dürfen in die Schweiz einreisen oder ihren Weiterflug antreten.

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29.01.20 Medieninformation: SWISS setzt Flüge nach Peking und Shanghai bis 9. Februar aus
Aufgrund des Coronavirus wird SWISS ihre Flüge von und nach Peking und Shanghai bis zum 9. Februar aussetzen. Aus operativen Gründen ist die Buchungsannahme für Flüge nach Peking, und Shanghai bis Ende Februar gestoppt. Hongkong wird weiter wie geplant angeflogen.
SWISS wird ihre jeweiligen Ziele in China (Festland) morgen noch ein letztes Mal anfliegen. Damit möchte SWISS ihren Fluggästen die Möglichkeit geben, ihren geplanten Flug wahrzunehmen sowie ihren Crews, in die Schweiz zurückzukehren.

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