• 27-APR-2020

Coronavirus Updates

Coronavirus updates

25.08.20 Medieninformation: Keine Umbuchungsgebühren mehr bei SWISS
Swiss International Air Lines (SWISS) stellt ihre Tickettarifstruktur bis Ende Dezember grundsätzlich um. Ab sofort sind sämtliche Tarife mehrfach gebührenfrei umbuchbar – beispielsweise auch der günstigste Light Tarif ohne aufgegebenes Gepäck. Aufgrund der Pandemie hatte SWISS bereits im Frühjahr eine einmalige gebührenfreie Umbuchung möglich gemacht. Die neue Regelung gilt weltweit sowohl bei Kurz-, Mittel- als auch bei Langstrecken für alle Neubuchungen bei SWISS. So kommt SWISS ihren Kunden im Sinne einer flexiblen Reisegestaltung noch stärker entgegen. Mehrkosten können für den Kunden allerdings dann entstehen, wenn beispielsweise bei einer Umbuchung auf ein anderes Datum oder zu einem anderen Reiseziel die ursprüngliche Buchungsklasse nicht mehr verfügbar ist. Eine mögliche Differenz wird durch Nachzahlung ausgeglichen.

SWISS geht zudem auf die besonderen Kundenbedürfnisse während der Coronakrise ein und bietet weiterhin ein Rückflugversprechen auf allen europäischen Strecken sowie zusammen mit AXA Partners eine Reiseversicherung zum Schutz im Reiseland an. Die Absicherung vor Ort gilt im Falle einer Reisewarnung oder einer signifikanten Ausbreitung der Pandemie. Reisende werden mit SWISS in die Schweiz zurückgeflogen. In den Tarifen Economy Classic, Business Saver, Economy Flex und Business Flex ist ein „Rundum-Sorglos Paket“ im Preis enthalten, in dem unter anderem die Kosten für eine Quarantäne, den Reiseabbruch, eine telefonische Beratung vor und während der Reise oder auch den medizinischen Rücktransport übernommen werden. Im „Bring me Home NOW“ Tarif werden Kunden auf Wunsch auf dem nächsten buchbaren SWISS oder Lufthansa Group Flug befördert. Diese Tariferweiterungen sind kostenfrei und wurden nun bis Ende September verlängert.

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20.08.20 Medieninformation: SWISS bekennt sich zu sicherem Reisen unter Pandemiebedingungen gemäss EASA Standard
Swiss International Air Lines (SWISS) bekennt sich zu den strengsten Infektionsschutzstandards weltweit. Die Lufthansa Group hat im Namen aller dazugehörigen Fluggesellschaften, darunter auch SWISS, die Charta der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) zum sicheren Fliegen unter Pandemiebedingungen unterschrieben. Durch die freiwillige Umsetzung dieser Standards unterstreicht die Airline der Schweiz, dass auch während der Pandemie die Sicherheit ihrer Fluggäste und Mitarbeitenden weiterhin höchste Priorität hat.

Die EASA hat Richtlinien aufgestellt, die in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) entwickelt wurden. Die EASA konnte unter Einbindung aller Mitgliedstaaten in Zusammenarbeit mit dem ECDC die weltweit strengsten Regeln eines Staatenverbunds definieren. So wurden einheitliche Standards etabliert, welche die Komplexität für die Fluggesellschaften reduzieren sowie Verlässlichkeit und zusätzliche Sicherheit erzeugen.

Thomas Klühr, CEO von SWISS: «Wir haben die Sicherheitsmassnahmen für unsere Fluggäste und Mitarbeitenden am Boden und an Bord in den letzten Monaten kontinuierlich erweitert. Mit der Unterzeichnung der EASA-Charta bekennen wir uns zu strengen Standards im Luftverkehr und sind überzeugt, damit das Reisen im Flugzeug in diesen herausfordernden Zeiten noch sicherer zu machen».

SWISS hat als Teil der Lufthansa Group den Entstehungsprozess der Charta mit den Branchenverbänden International Air Transport Association (IATA) und Airlines for Europe (A4E) aus Sicht der fliegerischen Praxis begleitet. Wichtige Standards beispielsweise bezüglich Maskentragen an Bord, Filterung der Kabinenluft und verstärkte Belüftung der Flugzeuge auch am Boden, intensivierte Reinigung der Kabine, Personalschutzmassnahmen oder das Hinarbeiten auf eine digitale Kontaktnachverfolgung sowie Physical Distancing Massnahmen am Boden und beim Boarding/Deboarding gehen auf Input von SWISS und der Lufthansa Group zurück. Zudem werden weitere Schutzmassnahmen umgesetzt, wie beispielsweise das Verteilen von Desinfektionstüchern an alle Fluggäste. Hinzukommen grosszügige Umbuchungsmöglichkeiten für die Fluggäste. SWISS steht dabei laufend in einem konstruktiven Austausch mit den zuständigen Behörden.

Um das Vertrauen ins Fliegen als sicheren Reiseweg zu bestärken, werden SWISS und die Lufthansa Group darauf hinarbeiten, dass weitere Staaten, Fluggesellschaften und Flughäfen weltweit diese Standards übernehmen, um für Reisende möglichst einheitliche Bedingungen zu gewährleisten und um einen erfolgreichen Beitrag zur Pandemiebekämpfung insgesamt zu leisten.

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17.08.20 Medieninformation: SWISS zum heutigen Entscheid bezüglich der Freigabe des Schweizer Kredits durch den WSF
SWISS und Edelweiss begrüssen den heutigen Entscheid des Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Deutschland, dem vom Schweizer Bund zu 85% abgesicherten Bankenkredit in der Höhe von CHF 1,5 Milliarden für SWISS und Edelweiss zuzustimmen.

Thomas Klühr, CEO von SWISS: «Wir sind sehr dankbar, dass die vom Bund bereits zugesicherte finanzielle Unterstützung in Form eines Kredits nun zum Tragen kommt. Dadurch können SWISS und Edelweiss diese ausserordentliche, durch exogene Faktoren verursachte Krise überstehen und das bereits seit 15. Juni laufende Wiederhochfahren des Flugbetriebes vorantreiben».

Die Rückzahlung zuzüglich marktüblicher Zinsen ist zum schnellstmöglichen Zeitpunkt vorgesehen.

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23.07.20 Medieninformation: SWISS reaktiviert die automatisierte Ticketerstattung in allen Reservierungssystemen für Reisebüros
SWISS wird per 27. Juli 2020 die automatisierte Ticketerstattung in allen Reservierungssystemen (GDS) für Reisebüros wieder aufschalten. Der Grund dafür ist, dass mittlerweile bereits ein beträchtlicher Teil der älteren Erstattungsanträge von Einzelkunden und Reisebüropartnern ausbezahlt worden ist. Ausserdem konnten die Mechanismen bei automatisierten Erstattungen angepasst werden, um möglichen Missbrauch zu vermeiden. «Mit der Reaktivierung der automatisierten Erstattungen werden wir die Geschwindigkeit der Auszahlungen weiter erhöhen können», sagt Tamur Goudarzi Pour, CCO von SWISS. Damit werden die neueren Erstattungsanträge, auch die unserer Einzelkunden, mit weiter verkürzten Wartezeiten bearbeitet. Ziel ist es, bis Ende August alle Erstattungsanfragen abzuarbeiten, die bis Ende Juni eingegangen sind.

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06.07.20 Medieninformation: SWISS führt ab sofort Maskentragepflicht an Bord ein
Die neuen Vorgaben der Schweizer Behörden sehen eine Maskentragepflicht in allen Öffentlichen Verkehrsmitteln vor. Obwohl Schweizer Luftfahrzeuge in der bundesrätlichen Verordnung nicht explizit genannt sind, hat sich SWISS dazu entschieden, ab sofort und bis auf Weiteres eine Maskentragepflicht an Bord ihrer Flugzeuge einzuführen. Das heisst, während des Boardings, des Fluges und bis zum Verlassen des Flugzeuges sind die Gäste verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Empfohlen sind Alltagsmasken aus Stoff oder medizinische Schutzmasken. Von der Pflicht ausgenommen sind Kinder bis sechs Jahre sowie Personen, die beispielsweise aus medizinischen Gründen keine Gesichtsmaske tragen können. Fluggäste werden gebeten, selber eine Maske mitzubringen, für Ausnahmefälle ist eine kleine Anzahl Masken an Bord verfügbar.

Die seit dem 4. Mai geltende starke Maskentrage-Empfehlung wurde von den Fluggästen bereits sehr gut aufgenommen und befolgt.

Die Maskentragepflicht wird in die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) aufgenommen.

Grundsätzlich wird eine Ansteckung mit dem COVID19-Virus an Bord weiterhin als gering erachtet. Seit Ausbruch der Pandemie sind auf SWISS Flügen keinerlei Ansteckungsfälle an Bord bekannt. Alle SWISS Flugzeuge sind mit hochwertigsten Luftfiltern ausgestattet, die eine Luftqualität wie in einem Operationssaal gewährleisten und die Luft vertikal zirkulieren lassen, anstatt in der Kabine zu verteilen. Zudem wird die Luft komplett alle 2 bis 3 Minuten ausgetauscht.

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29.06.20 Medieninformation: SWISS veröffentlicht Flugplan bis 24. Oktober
SWISS hat heute ihr Flugprogramm bis zum Ende des Sommerflugplans am 24. Oktober veröffentlicht. In den nächsten Wochen und Monaten wird die Airline der Schweiz ihr Flugangebot ab Zürich und Genf kontinuierlich weiter ausbauen und neben der Aufnahme neuer Ziele die Frequenzen auf zahlreichen bereits wieder bedienten Routen verstärken. Dies betrifft sowohl die Kurz- als auch die Langstrecke.

Ziel ist, Ende Oktober 40 Prozent des ursprünglich veröffentlichten Flugprogramms durchzuführen. Dies entspricht rund 1.400 wöchentlichen Abflügen. Dabei sollen 85 Prozent der SWISS Destinationen weltweit wieder angeflogen und den Passagieren eine breite Auswahl an Zielen angeboten werden.

Ab Zürich wird SWISS im Juli 12 neue Europastrecken ins Programm nehmen, darunter Bilbao und Alicante in Spanien, Venedig (Italien), Cork (Irland) und Oslo (Norwegen). Deutlich verstärkt werden ab Zürich die bereits im Juni wieder aufgenommenen Verbindungen nach Deutschland (Berlin, Hamburg, Westerland), Portugal (Lissabon, Porto), Frankreich (Nizza), Serbien (Belgrad), Irland (Dublin) und Österreich (Wien).

Ab Genf nimmt SWISS 24 weitere Europastrecken wieder in ihr Programm auf, darunter zahlreiche attraktive touristische Ziele im Süden Europas. In Griechenland fliegt SWISS wieder nach Heraklion, Kalamata, Korfu, Kos, Mykonos, Thessaloniki und Zakynthos, in Italien nach Brindisi, Catania, Florenz und Olbia und in Spanien nach Alicante, Menorca und Valencia. Darüber hinaus werden die Frequenzen nach Athen (Griechenland), Faro, Lissabon und Porto in Portugal, Frankfurt (Deutschland) und Pristina (Kosovo) erhöht.

Auch die Verbindung Zürich-Genf wird im Juli wieder aufgenommen. Im Juli und August sind 12 wöchentliche Flüge geplant, in den Monaten September und Oktober 21. Damit erhalten Passagiere ab Genf wieder nahtlosen Zugang zu zahlreichen Interkontinentaldestinationen ab Zürich. Neu fliegt SWISS ab Juli wieder nach São Paulo (Brasilien), Shanghai (China), Montreal (Kanada) und Tel Aviv (Israel). Im Juli wird SWISS ab Zürich insgesamt 13 Langstreckendestinationen bedienen und im Oktober 18.

Die Änderungen und Ergänzungen des Flugplans sind ab sofort in den Buchungssystemen ersichtlich. SWISS wird die Entwicklung der weltweiten Einreisebestimmungen weiterhin genau verfolgen und bei Bedarf Anpassungen am Flugprogramm vornehmen.

Flexible Umbuchungsmöglichkeit

Wer in den nächsten Wochen einen Flug bucht, kann dies unbesorgt tun. Fluggäste, die ihr Reisedatum ändern möchten, können einmalig eine gebührenfreie Umbuchung für dieselbe Strecke und dieselbe Reiseklasse vornehmen. Diese Regelung gilt für Tickets, die bis einschliesslich 31. August 2020 gebucht wurden und ein bestätigtes Reisedatum bis einschließlich 30. April 2021 haben. Die Umbuchung muss dabei vor dem ursprünglich geplanten Reiseantritt vorgenommen werden.

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25.06.20 Medieninformation: SWISS zum heutigen Entscheid der ausserordentlichen Hauptversammlung der Lufthansa

SWISS und Edelweiss begrüssen den heutigen Aktionärsentscheid der ausserordentlichen Hauptversammlung der Lufthansa, den vorgeschlagenen und notwendigen Kapitalmassnahmen zuzustimmen. Die Liquidität ist damit gesichert. Die nächsten Schritte werden nun mit der Lufthansa Group und den jeweiligen Behörden und Gremien abgestimmt. Im Anschluss daran werden die ersten Kredite an SWISS ausbezahlt. Thomas Klühr, CEO von SWISS: «Der heutige Entscheid der Aktionäre gibt uns Planungssicherheit, um die Wiederaufnahme des Flugbetriebs weiter voranzutreiben und die Anbindung der Schweiz an die Welt sicherzustellen».

Von weiteren Kommentaren diesbezüglich möchte SWISS zu diesem Zeitpunkt absehen.

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17.06.20 Medieninformation: SWISS offeriert Kunden garantierte Rückreise

SWISS bietet ihren Fluggästen neben den bestehenden flexiblen Umbuchungsmöglichkeiten eine grundsätzliche Rückfluggarantie auf allen europäischen Strecken und damit zusätzliche Sicherheit an. Die Rückfluggarantie gilt unabhängig von der Reiseklasse und dem gebuchten Tarif für alle Kunden. Sie werden mit den Airlines der Lufthansa Group in die Schweiz oder nach Deutschland und Österreich zurückgeflogen.

Zusätzlich werden die Economy Classic und Business Saver Tarife auf europäischen Routen in Zusammenarbeit mit AXA Partners kostenfrei um weitere attraktive Garantiekomponenten zu einem «Rundum-Sorglos Paket» ausgeweitet. Sollten Reisende beispielweise wegen erhöhter Temperatur am Zielort nicht einreisen dürfen oder wird nach einem Coronavirus-Test eine Quarantäne am Zielort erforderlich, übernimmt die Versicherung die Kosten für die Quarantäne oder auch den medizinischen Rücktransport. Zudem bietet der Tarif in Zusammenarbeit mit der AXA die Chance, eine telefonische medizinische Beratung in Anspruch zu nehmen und mit einem Arzt per Videocall zu sprechen. Auch werden Hotel-Mehrkosten durch eine mögliche Quarantäne oder Transportkosten getragen, wenn der Rückflug beispielweise von einem anderen Flughafen am Ferienziel erfolgt. Sogar Ausfallkosten für nichtgenutzte Hotelaufenthalte und Ausflüge werden erstattet.

Auch werden die Economy und Business Flex Tarife auf europäischen Strecken mit der «Bring me Home Now» Option erweitert. SWISS Kunden erhalten hiermit die Garantie auf Wunsch so schnell wie möglich mit einem der Lufthansa Group Flügen in die Heimat zurückgebracht zu werden. Die Umbuchung auf einen früheren Rückflug ist hierbei immer kostenfrei und es fallen weder Umbuchungsgebühren noch eine Tarifdifferenz an.

Die Erweiterungen in den genannten Tarifen werden zum 25. Juni 2020 und bis Ende August 2020 auf sämtlichen direkten Vertriebskanälen von verfügbar sein. Abgesichert sind alle Reisen mit einem Rückflugdatum bis Ende Januar 2021. Die Tarife werden dabei nicht teurer, sondern um die genannten Leistungen für den Kunden kostenfrei erweitert.

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04.06.20 Medieninformation: SWISS fährt Flugplan weiter hoch

In den nächsten Wochen und Monaten wird SWISS ihr Streckennetz sukzessive weiter ausbauen. Im Einklang mit den Lockerungen der Einreisebestimmungen der jeweiligen Länder sollen im Herbst mit etwa einem Drittel der Kapazitäten rund 85% aller Destinationen, welche vor der Corona-Krise bedient wurden, wieder angeflogen werden.

Als Airline der Schweiz sieht sich SWISS verpflichtet, in der Aufbauphase ein möglichst breit gefächertes Angebot anzubieten. Hier steht zunächst der Europaverkehr ab Zürich und Genf im Vordergrund. So werden bereits alle grossen europäischen Metropolen wie beispielsweise Amsterdam (Niederlande), Brüssel (Belgien), London (Grossbritannien), Madrid (Spanien), Mailand (Italien), Paris (Frankreich), Rom (Italien), Stockholm (Schweden), Warschau (Polen), Wien (Österreich) sowie attraktive touristische Ziele wie Bilbao (Spanien), Brindisi (Italien), Cork (Irland), Malta (Malta), Porto (Portugal), Palermo (Italien), Palma de Mallorca (Spanien), Sylt (Deutschland), Valencia (Spanien), Venedig (Italien) und viele mehr angeflogen.

Auch im Interkontinentalverkehr werden weitere Destinationen wieder ins Streckennetz aufgenommen. Die Änderungen und Ergänzungen des Flugplans werden zeitnah in den Buchungssystemen veröffentlicht. Die weitere Ausweitung der Flugpläne erfolgt Schritt für Schritt, den Bedürfnissen der Kunden folgend.

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28.05.20 Gemeinsame Medienmitteilung Flughafen Zürich und SWISS: Gemeinsame Massnahmen der Flughafenpartner für sicheres Reisen

Der Flughafen Zürich und seine Partner verabschieden heute gemeinsame Massnahmen zur Gewährleistung eines sicheren Reiseverkehrs und haben diese an einer gemeinsamen Pressekonferenz vorgestellt.

Die Medienmittelung des Flughafen Zürich kann hier gefunden werden: Link.

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18.05.20 Medieninformation: SWISS verlängert gebührenfreien Umbuchungszeitraum
SWISS kommt ihren Kunden bei Umbuchungen noch stärker entgegen. Wer in den nächsten Wochen einen Flug bucht, kann dies unbesorgt tun.

Fluggäste, die ihr Reisedatum ändern möchten, können einmalig eine gebührenfreie Umbuchung für dieselbe Strecke und dieselbe Reiseklasse vornehmen.

Dabei kann die Reise auch in die zweite Jahreshälfte 2021 verschoben werden, sodass einem entspannten Sommerurlaub oder dem Besuch einer Veranstaltung zum neuen Termin im kommenden Jahr nichts mehr im Wege steht. Das neue Reisedatum muss dabei vor dem 31. Dezember 2021 liegen.

Diese Regelung gilt für Tickets, die bis einschliesslich 30. Juni 2020 gebucht wurden und ein bestätigtes Reisedatum bis einschliesslich 30. April 2021 haben. Die Umbuchung muss dabei vor dem ursprünglich geplanten Reiseantritt vorgenommen werden.

Bisher galt, dass bei Umbuchungen die neue Reise bis zum 30. April 2021 angetreten werden musste. Dieser Zeitraum wurde nun erweitert. Damit kommt SWISS dem Wunsch vieler Kunden nach, aufgrund der aktuell aussergewöhnlichen Umstände ihre Reisepläne flexibler gestalten zu können.

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15.05.20 Medieninformation: SWISS kann Frachtangebot dank neuen interkontinentalen Destinationen erweitern
Seit Ende März hat SWISS durch ihre Luftfrachtabteilung Swiss WorldCargo mehr als 200 reine Frachtflüge durchgeführt und dabei über 4’000 Tonnen an Ware zwischen Asien und der Schweiz transportiert. Transportiert wurden vor allem Medikamente und medizinische Güter, um die Schweiz und die Bevölkerung zu unterstützen.

Dank neuer interkontinentaler Destinationen im SWISS Streckennetz kann auch die Luftfrachtabteilung, Swiss WorldCargo, ihr Angebot erweitern und ab dem 15. Mai zusätzlich regelmässige Flüge nach Hongkong (2x wöchentlich), New York JFK (4x wöchentlich) Johannesburg (1x wöchentlich als reiner Frachtflug durch Edelweiss, ab Juni 1x wöchentlich regulär durch SWISS durchgeführt) und Mumbai (3 x wöchentlich) anbieten. Bis Ende Juni werden voraussichtlich 160 weitere Frachtflüge im Auftrag verschiedener privater Unternehmungen und öffentlicher Institutionen durchgeführt, unter anderem zum ersten Mal an Destinationen wie Toronto und Shenzhen. Der erste von insgesamt vier Flügen von Zürich nach Toronto hat bereits am 12. Mai stattgefunden. Nach Shenzhen sind ab dem 22. Mai zehn reine Frachtflüge geplant. Die Flüge werden mit Flugzeugen vom Typ Boeing 777-300ER durchgeführt.

Zudem laufen die Vorbereitungsarbeiten für den Umbau von 4 Boeing 777-300ER, bei denen das Frachtvolumen in der Kabine durch den Ausbau der Economy Class Sitze erhöht werden soll.

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14.05.20 Medieninformation: SWISS veröffentlicht Flugplan für Juni
SWISS wird im Juni ihren Flugbetrieb teilweise wieder hochfahren und plant, ab Zürich und Genf bis zu 190 Flüge an 41 europäische Ziele durchzuführen. Der Aufbau erfolgt dabei gestaffelt, das Angebot wird über die Wochen sukzessive erhöht.

Wieder angeflogen werden verschiedene Ziele im Mittelmeergebiet wie Málaga, Barcelona, Madrid und Valencia in Spanien oder Brindisi, Florenz, Neapel und Rom in Italien. Auch die Anbindung von Skandinavien wird mit Flügen nach Göteborg in Schweden und Kopenhagen in Dänemark wieder gestärkt. Zudem wird SWISS weitere wichtige europäische Zentren in ihr Programm aufnehmen wie etwa Paris (Frankreich), Brüssel (Belgien) oder Moskau (Russland). Die bestehenden Verbindungen nach Amsterdam (Niederlande), Athen (Griechenland), Berlin (Deutschland), Lissabon (Portugal), London (Grossbritannien), Porto (Portugal) und Stockholm (Schweden) werden ausgebaut.

Auch im Langstreckenbereich wird SWISS ihren Fluggästen im Juni über die drei wöchentlichen Verbindungen nach New York / Newark (USA) hinaus wieder neue interkontinentale Direktverbindungen anbieten. Die Airline der Schweiz plant, ab Zürich Flüge nach New York JFK (4x wöchentlich), Chicago (2x wöchentlich), Singapur (1x wöchentlich), Bangkok (1x wöchentlich), Tokio (2x wöchentlich), Mumbai (3x wöchentlich), Hong Kong (2x wöchentlich) und Johannesburg (1x wöchentlich) anzubieten. Swiss WorldCargo, die Luftfrachtabteilung von SWISS wird auf diesen Flügen zusätzlich Fracht befördern, um die globalen Lieferketten zu stützen. Die Flugzeiten der Interkontinentalverbindungen wurden dahingehend angepasst, dass sich für Passagiere mit Anschlussflügen optimierte Anschlussmöglichkeiten ergeben.

Über die Sommermonate ist ein weiterer Ausbau des Angebots geplant, wobei sich SWISS eng an den Reisebedürfnissen und –vorlieben der Schweizerinnen und Schweizer orientieren wird. Die Entwicklung der weltweiten Reiserestriktionen wird SWISS weiterhin genau beobachten.

Der für Juni geltende Flugplan ist auf www.swiss.com veröffentlicht.

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08.05.20 Medieninformation: SWISS erhöht Flugangebot im Juni
In den nächsten Tagen und Wochen werden verschiedene Länder in Europa schrittweise ihre Einreisebestimmungen lockern. Dies führt zu einer erhöhten Nachfrage nach Flugreisen. SWISS plant daher, in Einklang mit den jeweiligen Einreisebestimmungen, ihr Angebot mit dem Juni-Flugplan deutlich auszubauen. „Wir planen im Juni rund 15-20% unseres ursprünglichen Angebots wiederaufzunehmen und freuen uns sehr, damit die Schweiz wieder stärker an die Welt anbinden zu können“, so Thomas Klühr, CEO von SWISS. Ab Zürich sollen rund 140 wöchentliche Flüge zu etwa 30 europäischen Zielen und ab Genf rund 40 Flüge zu etwa 14 europäischen Zielen durchgeführt werden. Auf der Langstrecke wird weiterhin dreimal wöchentlich New York / Newark in den USA bedient, weitere interkontinentale Strecken werden im Juni hinzukommen. Zudem führt SWISS durch ihre Luftfrachtabteilung Swiss WorldCargo reine Frachtflüge an verschiedene Destinationen weltweit durch.

Die Änderungen und Ergänzungen des Juni-Flugplans werden zeitnah in den Buchungssystemen veröffentlicht. Die Ausweitung der Flugpläne erfolgt Schritt für Schritt, den Bedürfnissen der Kunden folgend.

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06.05.20 Medieninformation: SWISS zum heutigen Entscheid der Eidgenössischen Räte
Swiss International Air Lines (SWISS) und Edelweiss sind erfreut und dankbar, dass beide Kammern der Eidgenössischen Räte dem Verpflichtungskredit zugunsten der Massnahmen für die Bewältigung der Corona-Krise im Luftverkehr deutlich zugestimmt haben. Reto Francioni, Präsident des Verwaltungsrats von SWISS: «Wir werten die Unterstützung des Parlaments als Zeichen, dass auch die Schweizerinnen und Schweizer mehrheitlich hinter uns stehen und an uns glauben. Umso mehr ist sie uns Verpflichtung, die Zukunft von SWISS zu sichern».

Die Auflagen zu den Klimaschutzzielen des Bundesrats sowie die Massnahmen im Falle von restrukturierungsbedingten Entlassungen werden die beiden Fluggesellschaften erfüllen. SWISS und Edelweiss begrüssen, dass das Parlament klar unterschieden hat zwischen den Massnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise im Luftverkehr einerseits und der Klimapolitik andererseits. Sollte es beim Thema Rückerstattung keine europäische Lösung geben, werden SWISS und Edelweiss die Auflage erfüllen, den Reiseveranstaltern im Rahmen des Schweizer Pauschalreisegesetzes bis zum 30. September 2020 das Geld zurückzuerstatten, das die beiden Fluggesellschaften für Flüge erhalten haben, die wegen der Corona-Krise nicht stattfanden.

Zudem haben die Eidgenössischen Räte die gesetzliche Grundlage geschaffen und die entsprechenden Kredite gesprochen, um gegebenenfalls die flugnahen Betriebe zu unterstützen. Diese Betriebe sind essentiell für einen sicheren und reibungslosen Luftverkehr in der Schweiz. Insgesamt haben die Eidgenössischen Räte mit ihren Beschlüssen gezeigt, dass sie sich der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Luftverkehrs für die Schweiz bewusst sind und diese systemrelevante Funktion auch nach der Corona-Krise aufrechterhalten wollen. «SWISS und Edelweiss sind dankbar für dieses klare Zeichen und wir sehen es als Ansporn, die Schweizer Wirtschaft, die Politik, die Gesellschaft und den Tourismus zeitnah wieder mit den wichtigen globalen Handelszentren und Feriendestinationen zu verbinden», so Thomas Klühr, CEO SWISS und Präsident des Verwaltungsrats von Edelweiss.

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05.05.20 Medieninformation: SWISS führt Charterflug zwischen Porto und Genf zur Unterstützung des Genfer Weinbaus durch
Im Auftrag von Agri Genève hat SWISS einen Charterflug zwischen Porto und Genf durchgeführt. Die Maschine landete am Montag, 4. Mai um 17.31 Uhr in Genf. An Bord des A220-300 befanden sich 141 Hilfsarbeiterinnen und -arbeiter, die als Verstärkung gekommen sind, um wertvolle Hilfe bei den zu dieser Jahreszeit fälligen Arbeiten in den Weinbergen zu leisten.

Zwischen Juni und Juli sind drei weitere Flüge geplant, diese jedoch als reguläre Linienflüge von Lissabon und Porto. Seit April wird SWISS dann insgesamt vier Linienflüge und einen Charterflug durchgeführt und 363 Hilfsarbeiterinnen und -arbeiter befördert haben.

Lorenzo Stoll, verantwortlicher Leiter von SWISS für die Westschweiz, sagt: «Dies ist der erste Charterflug, den SWISS zur Unterstützung der Genfer Weinbauern durchgeführt hat. In dieser aussergewöhnlichen Zeit ist es für uns wesentlich, dass wir im Rahmen unserer Möglichkeiten die Schweiz weiterhin mit der Welt verbinden und unseren Beitrag zur lokalen Wirtschaft leisten».

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29.04.20 Medieninformation: SWISS zum heutigen Entscheid des Bundesrats
SWISS und Edelweiss sind dankbar über den Entscheid des Bundesrats, der Schweizer Luftfahrt die benötigte Liquidität zukommen lassen zu wollen, um die Auswirkungen der Coronakrise überstehen zu können. Mit einem vom Bund zu 85% abgesicherten Bankenkredit in der Höhe von CHF 1.5 Milliarden, der Unterstützung der Muttergesellschaft Lufthansa sowie den drastischen Sparmassnahmen seitens SWISS und Edelweiss wäre der Liquiditätsbedarf für die beiden Fluggesellschaften – unter strengen Bedingungen – gesichert. SWISS und Edelweiss begrüssen, dass die mit dem Schweizer Staat und dem Bankenkonsortium innert kurzer Frist ausgehandelte finanzielle Unterstützung den Eidgenössischen Räten zur Genehmigung beantragt wird. Der zudem für die flugnahen Betriebe beantragte Kredit würde es der Schweizer Luftfahrt ermöglichen, die volkswirtschaftlich so bedeutende Anbindung der Schweiz an die Welt sowohl passagier- als auch frachtseitig schrittweise wiederaufzunehmen.

Von weiteren Kommentaren diesbezüglich möchte SWISS zu diesem Zeitpunkt absehen.

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29.04.20 Medieninformation: SWISS empfiehlt das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung an Bord zum Schutz vor einer SARS CoV2 Übertragung
Alle SWISS Fluggäste werden gebeten, ab Montag, dem 4. Mai 2020 eine Mund-Nasen-Bedeckung für ihre Flugreise mitzubringen und an Bord ihrer Flüge zu tragen. Weiter rät die Fluggesellschaft, diese während der gesamten Reise, das heisst auch vor oder nach dem Flug am Flughafen zu tragen, wenn Social Distancing nicht ausreichend gewährleistet werden kann. Trotz Anpassungen der Abläufe ist dies auf einer Flugreise nicht immer möglich, so dass diese Massnahme als zusätzlicher Schutz vor einer SARS CoV2 Übertragung für alle dienen soll.

SWISS orientiert sich damit an den offiziellen Vorgaben zahlreicher europäischer Länder, in denen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Öffentlichkeit inzwischen Pflicht geworden ist.

Als Schutz empfohlen wird eine einfache Einwegmaske (Chirurgenmaske), aber auch alle anderen Arten von Bedeckungen wie beispielsweise wiederverwendbare Stoffmasken sind möglich. SWISS informiert ihre Fluggäste vorab per SMS oder E-Mail sowie auf ihren Websites über die neue Empfehlung.

Die Empfehlung gilt zunächst bis zum 31. August 2020.

Die derzeitige Regelung, den Nachbarsitz in der Economy Class freizuhalten, entfällt, da durch das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung ein ausreichender Gesundheitsschutz besteht. Grundsätzlich bleibt eine Ansteckung mit dem Corona-Virus an Bord weiterhin unwahrscheinlich. Seit Ausbruch der Pandemie sind auf SWISS Flügen keinerlei Ansteckungsfälle an Bord nachgewiesen geworden. Alle SWISS Flugzeuge sind mit hochwertigsten Luftfiltern ausgestattet, die eine Luftqualität wie in einem Operationssaal gewährleisten und die Luft vertikal zirkulieren lassen anstatt in der Kabine zu verteilen.

SWISS steht im engen Austausch mit den zuständigen Behörden, um für die Fluggäste und Besatzungen den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten. 

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29.04.20 Medieninformation: Minimalflugplan von SWISS bleibt vorerst bis 31. Mai 2020 in Kraft
Angesichts der weiterhin bestehenden Reisebeschränkungen wird SWISS ihren Minimalflugplan vorerst bis zum 31. Mai verlängern.

Ab Zürich bedient SWISS weiterhin die europäischen Städte London (LHR), Amsterdam, Berlin, Lissabon, Stockholm, Porto und Athen und führt drei wöchentliche Langstreckenflüge nach New York / Newark (USA) durch. Ab Genf bedient SWISS weiterhin London (LHR), Athen, Lissabon und Porto.

Damit bietet SWISS 28 wöchentliche Flüge, dies entspricht rund 3 Prozent des ursprünglich geplanten Flugprogramms. SWISS tut weiterhin alles, um ihrem Auftrag gerecht zu werden und trotz der anspruchsvollen Rahmenbedingungen ein Mindestmass an Luftverkehrsanbindung zwischen der Schweiz und der Welt aufrechtzuerhalten.

Fluggäste, deren Flüge abgesagt worden sind oder die ihren Flug nicht wahrnehmen konnten, können ihr Ticket behalten und bis 31. August 2020 eine Umbuchung auf ein neues Reisedatum – bis spätestens 30. April 2021 – und ggfs. ein neues Reiseziel vornehmen. Bei Reiseantritt bis 31. Dezember 2020 erhalten sie für die Umbuchung zusätzlich eine Ermässigung von CHF 50. Diese kann in Form eines Flight-Vouchers online über www.swiss.com abgerufen werden.

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28.04.20 Medieninformation: SWISS hat Frachtflüge im Auftrag des Schweizerischen Roten Kreuzes durchgeführt
Im Auftrag des Schweizerischen Roten Kreuzes hat SWISS unterstützt durch ihre Luftfrachtabteilung Swiss WorldCargo auf bisher insgesamt sieben Charterflügen medizinische Schutzausrüstung und Testmaterial von Shanghai (China) in die Schweiz geflogen.

Insgesamt wurden auf den sieben Flügen mehr als 20 Millionen Schutzmasken sowie 300'000 Schutzoveralls für medizinisches Personal transportiert. Die Flüge wurden mit Flugzeugen vom Typ Airbus A340 und Boeing 777 durchgeführt. Um den Platz bestmöglich auszunutzen, wurde die Ware nicht nur im Frachtraum, sondern auch in der Passagierkabine transportiert.

Markus Binkert, CFO von SWISS und für die Frachtdivision verantwortliches Mitglied der Geschäftsleitung, kommentiert: «Auf den Frachtflügen im Auftrag des Schweizerischen Roten Kreuzes haben wir dringend benötigtes medizinisches Material in die Schweiz gebracht. Es freut uns, dass wir damit die Schweiz und die Bevölkerung auch in diesen Zeiten unterstützen können».

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27.04.20 Medieninformation: SWISS erweitert Frachtflugangebot und baut drei Boeing 777 zu Frachtflugzeugen um
SWISS hat durch ihre Luftfrachtabteilung Swiss WorldCargo seit Ende März über 80 reine Frachtflüge durchgeführt und dabei über 1'300 Tonnen Waren zwischen Asien und der Schweiz transportiert. Dabei handelte es sich mehrheitlich um den Transport von Medikamenten und medizinischen Gütern zur Unterstützung des Schweizer Gesundheitssystems.

SWISS plant bis Ende Mai mehr als 100 weitere Frachtflüge im Auftrag verschiedener privater und öffentlicher Unternehmungen und Institutionen durchzuführen. Die Airline der Schweiz wird auch ein neues Netzwerk von reinen Frachtflügen eröffnen und regelmässig zwischen Zürich und Shanghai (bis zu 3x täglich), Peking (bis zu 2x täglich), Chicago und Tokyo (2x wöchentlich) sowie Bangkok und Singapur (1x pro Woche) verkehren. SWISS geht davon aus, dass sie dieses Streckennetz in den nächsten Wochen mit zusätzlichen Destinationen erweitert wird.

Des Weiteren prüft SWISS bei drei ihrer 12 Boeing 777-300ER die Economy Class Sitze zu entfernen, um der steigenden Nachfrage nach Luftfrachttransporten gerecht zu werden. Über 800 Flugzeugsitze würden dafür am Standort Zürich ausgebaut werden. Diese Modifikationen würden dazu beitragen, konsistente und regelmässige Lieferungen zu ermöglichen und dadurch die bestmögliche Anbindung der Schweiz unter den erschwerten Bedingungen sicherzustellen. Dies betrifft aktuell vor allem auch die Lieferkette von humanitären und medizinischen Gütern von und in die Schweiz.

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22.04.20 Medieninformation: SWISS führt ersten reinen Frachtflug von Shanghai nach Genf durch
Im Auftrag des Universitätsspitals Genf (HUG) sowie des Kantons Genf hat SWISS - unterstützt durch ihre Luftfrachtabteilung Swiss WorldCargo - medizinisches Material aus China nach Genf transportiert. Dieser Einsatz wurde in Zusammenarbeit mit Swiss Centers China durchgeführt. Es handelt sich hier um den ersten reinen Frachtflug von SWISS nach Genf.

An Bord der Boeing 777 befanden sich Spritzen sowie mehrere Millionen chirurgische Masken. Auf diesem Flug wurden keine Passagiere befördert, sondern ausschliesslich Fracht, welche im Frachtraum sowie in der Passagierkabine des Flugzeugs transportiert wurde. Der Flug aus Shanghai landete am 21. April um 19.45 Uhr am Flughafen Genf.

Umgekehrt wurden im Interesse der Schweizer Exportwirtschaft und des weltweiten Warenverkehrs im Auftrag weiterer Partner Güter von der Schweiz nach China transportiert.

Bisher hat SWISS bereits rund 30 Frachtflüge von Shanghai, Peking und Hong Kong in die Schweiz durchgeführt. Weitere Frachtflüge von und nach China und anderen Ländern sind in Planung, um das reibungslose Funktionieren der Lieferketten zwischen der Schweiz und der Welt zu gewährleisten.

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16.04.20 Medieninformation: SWISS verlängert Minimalflugplan bis vorerst 17. Mai 2020
SWISS hat aufgrund der weiterhin bestehenden Reisebeschränkungen entschieden, ihren Minimalflugplan zunächst bis zum 17. Mai zu verlängern. SWISS bietet neben einem deutlich reduzierten Flugplan für die Kurz- und Mittelstrecke mit Fokus auf ausgewählte europäische Städte ab Zürich und Genf künftig weiterhin drei wöchentliche Langstreckenflüge nach New York / Newark (USA) an.

Fluggäste, deren Flüge abgesagt worden sind oder die ihren Flug nicht wahrnehmen konnten, können ihr Ticket behalten und bis 31. August 2020 eine Umbuchung auf ein neues Reisedatum – bis spätestens 30. April 2021 – und ggfs. ein neues Reiseziel vornehmen. Bei Reiseantritt bis 31. Dezember 2020 erhalten sie für die Umbuchung zusätzlich eine Ermässigung von 50 CHF. Diese kann in Form eines Flight-Vouchers online über die Webseite swiss.com abgerufen werden.

Neben dem Linienflugbetrieb sorgt SWISS zudem im Auftrag des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) mit Repatriierungsflügen für den Rücktransport von Schweizer Bürgern aus entfernten Regionen der Welt und stellt mit reinen Frachtflügen den Transport dringend benötigter medizinischer Güter sowie den Warenfluss für die international stark vernetzte Schweizer Wirtschaft auf dem Luftweg sicher.

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08.04.20 Medieninformation: SWISS zum Entscheid des Bundesrates
SWISS begrüsst den heutigen Entscheid des Bundesrats, der Schweizer Luftfahrt die gegebenenfalls benötigte Liquidität zukommen zu lassen, um die Auswirkungen der Coronakrise überstehen zu können. Dadurch kann SWISS mit ihrer modernen Flotte die globale Anbindung der Schweiz sowohl passagier- als auch frachtseitig weiterhin sicherstellen. Das Flugangebot wird auch in Zukunft an den Bedürfnissen der Schweizer Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Tourismus ausgerichtet.

SWISS teilt das Verständnis des Bundesrats, dass das Unternehmen zuerst gefordert ist, alles Notwendige zu unternehmen, um die Liquidität zu erhalten. Unterstützt wird SWISS auch von ihrer Muttergesellschaft Lufthansa, die Finanzmittel zur Verfügung gestellt hat. Da die Dauer der Krise bzw. der Finanzbedarf nicht abschätzbar sind, gibt die subsidiäre Unterstützung des Bundes Sicherheit, auch eine länger andauernde Krise zu überstehen und die schrittweise Wiederaufnahme der Flugverbindungen vorzubereiten.

Von weiteren Kommentaren diesbezüglich möchte SWISS zu diesem Zeitpunkt absehen.

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08.04.20 Medieninformation: SWISS spendet eine Tonne Oster-Schoggi an Einrichtungen im Gesundheitswesen
Hunderte von Osterhasen mit Schoggieiern, die sich normalerweise wie jedes Jahr zu Ostern auf den Weg zu den SWISS Gästen an Bord gemacht hätten, werden dieses Jahr ein neues Zuhause finden.

Im Zuge der Corona-Situation hat SWISS beschlossen, mehr als eine Tonne Oster-Schoggi an diverse Einrichtungen des Gesundheitswesens in der Region Zürich sowie in der Westschweiz zu spenden. Damit möchte die Airline der Schweiz dem Personal der Einrichtungen für seinen wertvollen Einsatz in der aktuellen Krise danken.

SWISS wünscht Ihnen frohe Ostertage.

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06.04.20 Medieninformation: SWISS führt über zehn Frachtflüge für Schweizer Gesundheitswesen durch
Im Auftrag der Kantonsapotheke Zürich fliegt die SWISS - unterstützt durch ihre Luftfrachtabteilung Swiss WorldCargo - in Zusammenarbeit mit knechtcare / Welti-Furrer (Knecht Gruppe) und dem Spital Männedorf lebenswichtige medizinische Schutzausrüstung aus China in die Schweiz.

Im April wird SWISS über zehn Frachtflüge Airbus A340 Flugzeugen vom chinesischen Festland aus durchführen. Dabei werden über 35 Millionen Artikel für medizinisches Personal befördert, darunter weitere Schutzanzüge sowie medizinische Handschuhe, Schutzbrillen und Atemschutzmasken. Insgesamt werden über 200 Tonnen Luftfracht transportiert. Auf diesen Flügen befinden sich keine Passagiere, sondern ausschliesslich Fracht im Bauch des Flugzeugs sowie in der Passagierkabine. Der erste dieser Flüge aus Shanghai landete am 5. April um 17:54h am Flughafen Zürich.

Mit weiteren Partnern werden Güter aus der Schweiz nach China transportiert, die für den weltweiten Warenfluss und die Schweizer Exportindustrie entscheidend sind.

Bisher hat SWISS bereits zwei Frachtflüge von Hong Kong und Shanghai sowie einen Flug von Peking nach Zürich durchgeführt. Weitere Frachtflüge von und nach China sind in Planung, um die Lieferketten zwischen der Schweiz und der Welt weiter zu gewährleisten.

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03.04.20 Medieninformation: SWISS ermöglicht Kunden bei Neubuchungen noch mehr Flexibilität
SWISS stellt ihre Tickettarifstruktur um: Ab sofort sind Tickets über alle Tarife hinweg umbuchbar – beispielsweise auch der Light Tarif mit nur Handgepäck. Dies gilt weltweit auf allen Strecken bei Neubuchungen. Für Tickets, die in den USA und Kanada gekauft werden, erfolgt die Umstellung am 8. April. So kommt SWISS ihren Kunden vor dem Hintergrund der aussergewöhnlichen Umstände durch die Ausbreitung des Coronavirus und im Sinne einer flexiblen Reisegestaltung noch stärker entgegen.

Unabhängig von der neuen Tarifstruktur können Fluggäste, deren Flüge abgesagt oder nicht wahrgenommen wurden, ihre Buchung trotzdem aufrechterhalten. Dies gilt für Flüge mit einem Buchungsdatum bis einschliesslich 19. April 2020. Kunden müssen sich jetzt noch nicht auf ein neues Datum festlegen. Bei den Buchungen bleiben Ticket und Ticketwert erhalten und können für eine neue Buchung mit einem Abflugdatum bis einschliesslich 30. April 2021 umgewandelt werden. Kunden, die ein neues Reisedatum bis Ende 2020 wählen, erhalten zusätzlich auf jede Umbuchung einen Rabatt von CHF50.

Umbuchungen können über den SWISS Kundendienst und swiss.com oder auch Reisebüros erfolgen. Die Umwandlung in einen Gutschein ist ebenfalls online über swiss.com möglich. Eine automatische Funktion zum Einlösen des Gutscheins ist derzeit noch in Arbeit und soll zeitnah zur Verfügung stehen.

Sollte der umgebuchte Tarif aufgrund einer Änderung beispielsweise der Destination (Umbuchung von Kurz- auf Langstrecke), Wechsel der Reiseklasse oder ähnlichem teurer sein, kann trotz des Discounts eine Aufzahlung erforderlich werden.

Aufgrund der aktuellen Lage verzeichnet der Kundendienst von SWISS weiterhin eine ausserordentlich hohe Anzahl von Kundenanfragen. SWISS arbeitet kontinuierlich daran, die Kapazität zur Deckung der Nachfrage anzupassen. Es kommt dennoch zurzeit zu langen Wartezeiten, daher kann sich die Bearbeitung der Kundenanliegen leider verzögern. Die damit verbundenen Unannehmlichkeiten bedauern wir sehr.

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26.03.20 Medieninformation: SWISS führt im Auftrag des EDA ersten Rückholflug nach Santiago de Chile durch
Im Rahmen der Unterstützung von SWISS und Edelweiss bei der bisher grössten Rückholaktion durch das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) wird SWISS ihren ersten Flug nach Santiago de Chile durchführen. Der Abflug ab Zürich mit einer Boeing 777 ist für Freitag, 27. März vorgesehen. Die Rückkehr mit bis zu 330 Passagieren an Bord aus der chilenischen Hauptstadt erfolgt am Sonntag, 29. März. Ziel des Fluges ist es, insbesondere im Ausland blockierte Schweizer Reisende in die Heimat zurückzuholen. Weitere Rückholflüge durch SWISS und Edelweiss vor allem Richtung Lateinamerika, Asien, Ozeanien und auch Afrika im Auftrag des EDA sind in Planung.
Wer sich für einen solchen Rückflug in die Schweiz interessiert, weil eine selbständige Rückkehr trotz aller Bemühungen nicht möglich ist, wendet sich bitte an die diplomatischen Vertretungen der Schweiz vor Ort. Zudem empfiehlt das EDA allen im Ausland blockierten Schweizern und Schweizerinnen, sich und ihre Reise zeitnah auf der entsprechenden Travel Admin App des EDA zu registrieren.
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23.03.20 Medieninformation: SWISS unterstützt bisher grösste Rückholaktion des EDA und bietet zudem reine Frachtflüge an
SWISS unterstützt das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bei seiner bisher grössten Rückholaktion. Um Schweizerinnen und Schweizer sowie in der Schweiz wohnhafte Personen in die Heimat zurückzuholen, stellt die Airline der Schweiz Langstreckenflugzeuge und Besatzungen zur Verfügung. Welche und wie viele Ziele durch SWISS in den nächsten Wochen weltweit angeflogen werden, ist noch in Abklärung beim EDA.
Die entsprechende Medienmitteilung finden Sie hier.
Des Weiteren unterstützt die SWISS Luftfrachtdivision Swiss WorldCargo weiterhin den globalen Warenfluss und bestehende Lieferketten. Mithilfe von Passagierflugzeugen bietet SWISS ab sofort reine Frachtcharterflüge an. In dieser Woche werden zwei Flugzeuge in Richtung Hongkong starten, auf denen ausschliesslich Fracht transportiert wird. Weitere Flüge sind in Planung.
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19.03.20 Medieninformation: SWISS verlängert gebührenfreien Umbuchungszeitraum und bietet 50 Euro Discount
Aufgrund der aussergewöhnlichen Umstände durch die Ausbreitung des Corona-virus kommt SWISS ihren Kunden noch weiter entgegen.
Wie bereits am 13. März kommuniziert, können Kunden, die Tickets für stornierte und auch bestehende SWISS-Flüge haben, dieses Ticket behalten, ohne sich zunächst auf ein neues Flugdatum festlegen zu müssen. Hierbei werden bestehende Buchungen zunächst gestrichen, Ticket und Ticketwert bleiben aber bestehen und können auf ein neues Abflugdatum bis einschliesslich 31. Dezember 2020 umgebucht werden. Kunden können auch auf eine andere Destination umbuchen.
Bisher wurden Kunden gebeten, ihre gewünschte Umbuchung bis zum 1. Juni mitzuteilen. Dieser Zeitraum wurde um zwölf Wochen bis zum 31. August 2020 erweitert. Mit der erweiterten Kulanzregelung kommen SWISS und die Lufthansa Group Airlines dem Wunsch vieler Kunden nach, aufgrund der aktuell aussergewöhnlichen Umstände ihre Reisepläne flexibler gestalten zu können.
SWISS bietet ihren Kunden auf jede Umbuchung 50 Euro Discount an. Umbuchungsgebühren entstehen natürlich weiterhin nicht, egal welcher Tarif gebucht wurde. Sollte der umgebuchte Tarif aufgrund einer Änderung beispielsweise der Destination (Umbuchung von Kurz- auf Langstrecke), Wechsel der Reiseklasse oder ähnlichem teurer sein, kann trotz des Discounts eine Aufzahlung erforderlich werden.
Diese Regelung gilt für Tickets, die bis einschliesslich 31. März 2020 gebucht wurden und ein bestätigtes Reisedatum bis einschliesslich 31. Dezember 2020 haben.
Aufgrund der aktuellen Lage verzeichnen die SWISS Service Center eine ausserordentlich hohe Anzahl von Kundenkontakten. SWISS arbeitet kontinuierlich daran, die Kapazität zur Deckung der Nachfrage zu erhöhen. Es kommt dennoch zurzeit zu langen Wartezeiten, daher kann sich die Bearbeitung der Kunden-Anliegen leider verzögern. Wichtig ist: Kunden müssen den SWISS Kundenservice nicht vor dem originären Flugdatum kontaktieren. Auch nach dem Verstreichen des geplanten Flugdatums sind Umbuchungen möglich. Umbuchungen können über Kundenservice oder Reisebüros erfolgen. Aktuell wird an der Möglichkeit gearbeitet, dass Kunden selbstständig auf swiss.com ihr Ticket gemäss der neuen Regel für ihre neuen Reisen umtauschen können. Parallel stehen für kurzfristige Umbuchungen die online Umbuchungsfunktionalitäten ohne Discount zur Verfügung.
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19.03.20 Medieninformation: SWISS reduziert Flugbetrieb ab dem 23. März auf ein Minimum
Die zahlreichen neuen Einreisebeschränkungen sowohl in Europa als auch weltweit sowie wirtschaftliche Überlegungen machen es unumgänglich, dass SWISS den Flugbetrieb ab Anfang nächster Woche auf ein Minimum beschränken muss. Ab Montag, 23. März bis Sonntag, 19. April, wird SWISS nur noch Newark (EWR) als einzige Langstreckendestination anfliegen, sowie ab Zürich hauptsächlich noch die acht folgenden europäische Städte bedienen: London (LHR), Amsterdam, Berlin, Hamburg, Brüssel, Dublin, Lissabon und Stockholm. Im Moment ist geplant, ab Genf weiterhin nach London (LHR), Athen, Lissabon und Porto zu fliegen. Ab Genf wird es vorerst keine Langstreckenflüge mehr geben.
Insgesamt werden voraussichtlich noch rund 40 Flüge pro Woche an die europäischen Destinationen durchgeführt werden sowie drei Flüge nach Newark. Das verbleibende Programm von SWISS wird mit einem Langstreckenflugzeug sowie fünf Kurzstreckenflugzeugen durchgeführt.
Als Airline der Schweiz ist es SWISS in dieser aussergewöhnlichen Situation wichtig, trotz zunehmend schwierigen Rahmenbedingungen die Anbindung der Schweiz an die Welt bestmöglich aufrecht zu erhalten.
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18.03.20 Medieninformation: SWISS verlegt Flugzeuge temporär an den Flughafen Dübendorf
Aufgrund des stark reduzierten Flugangebots wird SWISS heute in Absprache mit dem Bund respektive der Luftwaffe die ersten Flugzeuge der Airbus A320er-Familie temporär an den Flughafen Dübendorf verlegen. Bis zu 24 dieser Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge werden in den nächsten Tagen und bis auf weiteres in Dübendorf parkiert.
Weitere Flugzeuge insbesondere der Langstreckenflotte bleiben am Flughafen Zürich abgestellt. Zusätzliche Flugzeugverlegungen auch an andere Standorte sind in Prüfung.
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13.03.20 Medieninformation: SWISS erweitert Umbuchungsmöglichkeiten für ihre Kunden
SWISS erweitert aufgrund der aussergewöhnlichen Umstände durch die Ausbreitung des Coronavirus ihre bereits bestehenden, umfassenden Umbuchungsmöglichkeiten im Sinne ihrer Kunden.
Kunden, die Tickets für stornierte und auch bestehende Flüge von SWISS haben, können dieses Ticket behalten, ohne sich zunächst auf ein neues Flugdatum festlegen zu müssen. Hierbei werden bestehende Buchungen zunächst gestrichen, Ticket und Ticketwert bleiben aber bestehen und können auf ein neues Abflugdatum bis einschliesslich 31. Dezember 2020 umgebucht werden.
Diese Regelung gilt für Tickets, die bis einschliesslich 12. März 2020 gebucht wurden und ein bestätigtes Reisedatum bis einschliesslich 30. April 2020 haben. Kunden werden in diesem Zusammenhang gebeten, ihre gewünschte Umbuchung bis zum 1. Juni 2020 mitzuteilen. Hierbei entstehen keine Umbuchungsgebühren. Sollte der ursprüngliche Tarif nicht mehr verfügbar sein, ist die entsprechende Differenz zu zahlen, wenn die Umbuchung getätigt wird. Zusätzlich ist es Kunden möglich, auch auf eine andere Destination umzubuchen.
Mit der erweiterten Kulanzregelung kommen SWISS und die Lufthansa Group Airlines dem Wunsch vieler Kunden nach, aufgrund der aktuell aussergewöhnlichen Umstände ihre Reisepläne flexibler gestalten zu können.
Bereits in der vergangenen Woche hat SWISS flexible Umbuchungsmöglichkeiten für ihre Kunden in Bezug auf bestehende und zukünftige Buchungen eingeführt. Mehr Informationen hierzu gibt es unter swiss.com.
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13.03.20 Medienmitteilung: SWISS führt weitere Massnahmen zur Liquiditätssicherung ein
Die Auswirkungen der Corona-Krise treffen die Luftfahrt besonders hart. Um den starken Nachfragerückgang und die daraus resultierenden ausbleibenden Erträge zu kompensieren, wird SWISS per sofort vorsorglich weitere Massnahmen zur Liquiditätssicherung einleiten. Zudem wird SWISS für das Fliegende Personal Kurzarbeit beantragen, weitere Bereiche am Boden sind in Prüfung.
Swiss International Air Lines (SWISS) hat aufgrund der weltweiten Auswirkungen der Corona-Krise einen signifikanten Teil ihres Angebots reduzieren müssen. Es wird rund die Hälfte der Kurz- und Langstreckenflotten vorübergehend aus dem Betrieb genommen. Somit werden weitere Kosten gespart. Um die aus den internationalen Einschränkungen und dem starken Nachfragerückgang resultierenden fehlenden Erträge zu kompensieren, wird SWISS während der kommenden Monate vorsorglich weitere Massnahmen zur Liquiditäts- und Ertragssicherung einleiten.
 
Weitere liquiditätssichernde Massnahmen eingeleitet
Bei den Massnahmen handelt es sich vorerst um eine Verschiebung von Lohnanteilen innerhalb diesen Jahres. Das Fliegende Personal leistet dabei einen Beitrag auf Basis von Vereinbarungen mit den Sozialpartnern. Die Geschäftsleitung und die oberen Kaderstufen leisten ebenfalls einen entsprechenden Beitrag. Zudem wurde ein Einstellungsstopp verhängt. Ausbildungsplätze für Lernende und Praktikanten sind davon ausgenommen und bereits ausgestellte Arbeitsverträge bleiben bestehen. Des Weiteren werden nicht betriebsnotwendige Projekte eingestellt oder verschoben.
 
Kurzarbeit für das Fliegende Personal beantragt
SWISS ist in engem Kontakt mit den Behörden und wird zunächst für Cockpit und Kabine Kurzarbeit beantragen. Weitere Bereiche am Boden sind in Prüfung. In welchem Umfang Kurzarbeit umgesetzt wird, ist derzeit in Ausarbeitung. SWISS CEO Thomas Klühr: «SWISS ist robust aufgestellt und verfügt zusammen mit der Lufthansa Gruppe über eine starke Position. Aufgrund der sehr dynamischen und unvorhersehbaren Auswirkungen des Corona-Virus leiten wir umgehend weitere Massnahmen zur Liquiditätssicherung ein.» Alle Massnahmen wurden in enger Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern des Fliegenden Personals und des Bodenpersonals erarbeitet. «Ich danke den Sozialpartnern für deren unkomplizierte und konstruktive Kooperation und den Mitarbeitenden für ihre Solidarität», so Klühr weiter.
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12.03.20 Medieninformation: SWISS fliegt weiterhin in die USA
Trotz des von den US-amerikanischen Behörden verhängten Einreisestopps für Fluggäste aus der Europäischen Union, der Schweiz sowie weiteren Staaten werden SWISS und die anderen Lufthansa Group Airlines weiterhin Flüge aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Belgien in die USA anbieten.
SWISS wird ab dem 14. März in den USA nur noch die Destinationen Chicago und Newark (New York) bedienen. Zurzeit arbeitet SWISS an der Erstellung eines entsprechenden Sonderflugplanes für die USA. Fluggäste, die von den verschärften Einreisebestimmungen nicht betroffen sind, können über die beiden angeflogenen US-amerikanischen Drehkreuze weiterhin sämtliche Ziele innerhalb der USA mit einem Anschlussflug der Partnerairline United Airlines erreichen.
Darüber hinaus werden ebenfalls ab dem 14. März alle anderen US-Flüge auf Grund der Restriktionen der US-Administration vorerst eingestellt, auch der tägliche Flug zwischen Genf und New York (JFK). SWISS und die Lufthansa Group fliegen bis auf weiteres unverändert alle Ziele in Kanada an.
Die Auswirkungen der kürzlich veränderten Einreisebestimmungen für Indien auf das SWISS Flugprogramm werden derzeit bewertet.
SWISS Fluggästen, die in den kommenden Wochen eine Reise geplant haben, wird empfohlen, sich vor Reiseantritt über den aktuellen Status des jeweiligen Fluges auf swiss.com zu informieren. Gäste, die ihre Kontaktdaten bei SWISS hinterlegt haben, werden proaktiv informiert, falls ihr Flug gestrichen wird.
WICHTIG: Crews sind vom Einreiseverbot ausgenommen.
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12.03.20 Medieninformation: SWISS kündigt Sonderflugplan für USA-Strecken an und prüft Auswirkungen der veränderten Einreisebestimmungen für Indien
Infolge des vom US-Heimatschutzministerium verkündeten Einreisestopps für Menschen aus den 26 Staaten des Schengenraums ab 13.3. bereitet SWISS einen Sonderflugplan für ihre USA-Strecken vor. Die Veröffentlichung ist für heute Nachmittag geplant.
SWISS bewertet derzeit ausserdem die Auswirkungen der veränderten Einreisebestimmungen für Indien.
SWISS bedauert die Unannehmlichkeiten für ihre Fluggäste. Die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Kunden und Besatzungen hat für uns höchste Priorität.
SWISS Fluggäste werden gebeten, sich vor Reiseantritt auf www.swiss.com über den Status ihres Fluges zu informieren. Passagiere, die entsprechende Kontaktdaten hinterlegt haben, werden aktiv per SMS oder E-Mail über Änderungen informiert.
Im Falle einer Flugannullation haben Passagiere die Möglichkeit umzubuchen oder aber sich das Flugbillet erstatten zu lassen.
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11.03.20 Medieninformation: SWISS nimmt aus kommerziellen Gründen weitere Anpassungen am Streckennetz vor
Aufgrund der durch die Auswirkungen des Coronavirus veränderten Buchungslage wird SWISS aus kommerziellen Gründen weitere Anpassungen an ihrem europäischen und interkontinentalen Streckennetz vornehmen. Bis Anfang April 2020 wird SWISS sämtliche Flüge nach und von Italien vorübergehend aussetzen. Betroffen sind rund 90 wöchentliche Verbindungen von Zürich nach Mailand, Rom, Venedig, Florenz, Neapel, und Brindisi. Bereits letzte Woche war das Flugprogramm nach Italien ausgedünnt worden. Ausserdem werden weitere europäische Ziele vorübergehend ausgesetzt, darunter Stuttgart, Nürnberg und Bordeaux.
Neben der bereits umgesetzten temporären Einstellung von Peking, Shanghai und Tel Aviv wird SWISS auf dem internationalen Streckennetz bis zum 24. April Kairo (4 wöchentliche Verbindungen) vorübergehend nicht mehr anfliegen. Zudem wird der für den 29. März geplante Erstflug nach Washington, D.C. auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
Die Flugstreichungen werden sukzessive in den Buchungssystemen umgesetzt. Passagiere, deren Flug gestrichen wurde, können kostenfrei umbuchen oder erhalten eine Erstattung ihres Ticketpreises.
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06.03.20 Medieninformation: SWISS nimmt weitere Kapazitätsanpassungen vor
SWISS nimmt aufgrund der verminderten Nachfrage infolge des Coronavirus weitere Anpassungen im Streckennetz vor. Im März und April sind Kapazitätsreduktionen von bis zu 50 % vorgesehen. Diese Massnahme dient dazu, die finanziellen Folgen des Nachfrageeinbruchs zu verringern. SWISS prüft nun verschiedene Massnahmen zur Kostenreduktion, die Einführung von Kurzarbeit ist momentan nicht vorgesehen.
Die aus den aktuellen Entwicklungen zu erwartende Ergebnisbelastung ist derzeit noch nicht abschätzbar. SWISS wird sich im Rahmen der Jahrespressekonferenz am 19. März 2020 dazu äussern.
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06.03.20 Medieninformation: SWISS führt flexiblere Umbuchungsmöglichkeiten ein
SWISS führt ab sofort flexiblere Umbuchungsmöglichkeiten ein. Die neuen weitreichenden Kulanzregelungen für Umbuchungen gelten sowohl für bestehende als auch für zukünftige Buchungen weltweit.
Ab sofort und bis zum 31. März verzichtet SWISS bei allen neu gebuchten Flügen weltweit auf die Umbuchungsgebühren und bietet eine einmalige kostenlose Umbuchung an. Für bestehende Buchungen gilt die neue Kulanzregelung weltweit für alle bis zum 5. März gebuchten Flüge mit einem Abflugdatum bis zum 30. April 2020. Fluggäste können somit ihr Flugticket einmal ohne Umbuchungsgebühr auf ein neues Datum bis zum 31. Dezember 2020 umbuchen. Die neue Kulanzregelung ist unabhängig vom Buchungstarif. Abflug- und Zielflughafen müssen identisch sein. Ist der ursprüngliche Tarif nicht mehr verfügbar, ist die entsprechende Differenz zu zahlen. Die Umbuchung muss vor dem ursprünglichen Reisedatum stattfinden. Mit der neuen Kulanzregelung kommt SWISS dem Wunsch vieler Kunden nach, unter den aussergewöhnlichen Umständen durch die Ausbreitung des Coronavirus ihre Reisepläne flexibler gestalten zu können.
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05.03.20 Medieninformation: SWISS setzt Flüge nach Tel Aviv bis 28. März 2020 vorübergehend aus
Ab Freitag, 6. März, soll eine neue Anordnung des israelischen Gesundheitsministeriums in Kraft treten. Nach dieser wird allen Fluggästen aus der Schweiz die Einreise verweigert, es sei denn, sie können einen privaten Quarantäneplatz für eine obligatorische, 14-tägige Quarantäne in Israel nachweisen.
Im Zuge dieser neuen Einreisebestimmungen wird SWISS ab kommendem Sonntag bis zum Ende des Winterflugplans am 28. März 2020 ihre Flüge nach Tel Aviv aussetzen. Der letzte von SWISS durchgeführte Flug (LX 252/3) nach/von Tel Aviv wird am Samstag, 7. März stattfinden. SWISS sieht sich zu dieser Einstellung aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen, da vielen Fluggästen eine deutlich erschwerte Einreise bevorstünde. Fluggäste, deren Flug gestrichen wurde, können kostenfrei umbuchen oder erhalten eine Erstattung ihres Ticketpreises.
Die aus den aktuellen Entwicklungen zu erwartende Ergebnisbelastung ist derzeit noch nicht abschätzbar. SWISS wird sich im Rahmen der Jahresmedienkonferenz am 19. März 2020 dazu äussern.

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04.03.20 Medieninformation: SWISS nimmt weitere Anpassungen am Streckennetz vor

Ab dem 8. März werden weitere Anpassungen am SWISS Streckennetz vorgenommen. Dies betrifft ab Zürich und Genf das gesamte Kurz- und Mittelstreckennetz sowie auf der Langstrecke die Ziele Tokyo, Osaka und Singapur. Die drei Langstreckenziele werden um je zwei wöchentliche Frequenzen reduziert. Damit werden Tokyo und Singapur noch 5x pro Woche bedient, Osaka wird 3x wöchentlich angeflogen. Die Anpassungen am Kurz- und Mittelstreckennetz gelten bis zum 28. März, diejenigen auf der Langstrecke bis zum 24. April.
Insgesamt wurden damit die Kapazitäten im Kontext von Corona auf der Kurzstrecke um rund 20% gegenüber der Planung reduziert. Auf der Langstrecke sind es rund 10%.
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02.03.20 Medieninformation: SWISS setzt alle Flüge nach Peking und Shanghai bis zum 24. April aus
Nach eingehender Bewertung aller aktuell vorliegenden Informationen zum Coronavirus hat SWISS zusammen mit der Lufthansa Group entschieden, die Flüge von Zürich und Peking sowie Shanghai weiterhin bis einschliesslich 24. April auszusetzen. Passagiere, deren Flug gestrichen wurde, können kostenfrei umbuchen oder erhalten eine Erstattung ihres Ticketpreises.
Fluggäste werden gebeten, sich auf der Website swiss.com über den Status ihres Fluges zu informieren. Passagiere, die ihre Kontaktdaten hinterlegt haben, werden aktiv per SMS informiert, sollte ihr Flug von den aktuellen Streichungen aufgrund des Coronavirus betroffen sein.
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28.02.20 Medieninformation: SWISS reduziert Frequenzen auf Flügen nach/von Italien
Auf den Flügen nach/von Florenz, Mailand, Rom und Venedig werden die Frequenzen bis voraussichtlich Ende März 2020 reduziert.
Aufgrund der durch die Auswirkungen des Corona-Virus veränderten Buchungslage hat SWISS zusammen mit der Lufthansa Group entschieden, die Frequenzen nach Italien bis Ende März 2020 zu reduzieren.
Passagiere, deren Flug gestrichen wurde, können kostenfrei umbuchen oder erhalten eine Erstattung ihres Ticketpreises.
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14.02.20 Medieninformation: SWISS setzt alle Flüge zum chinesischen Festland bis zum Ende des Winterflugplans weiter aus
Flüge nach Peking und Shanghai werden bis zum 28. März ausgesetzt. Die Kapazität von und nach Hongkong wird reduziert.
Die Sicherheit der Passagiere und Mitarbeitenden hat für SWISS oberste Priorität. Nach eingehender Bewertung aller aktuell vorliegenden Informationen zu den Auswirkungen des neuartigen Corona-Virus hat SWISS zusammen mit der Lufthansa Group nun entschieden, die Flüge von/nach Peking und Shanghai bis zum Ende des Winterflugplans am 28. März zu streichen. Zunächst waren sie bis zum 29. Februar ausgesetzt worden.
SWISS wird die Situation weiterhin laufend beobachten und steht mit den zuständigen Behörden in Kontakt.
Aufgrund der aktuellen Nachfragesituation für Flüge von und nach Hongkong werden leichte Kapazitätsanpassungen vorgenommen: SWISS setzt im März auf den Flügen von und nach Hongkong anstelle der Boeing 777-300ER (340 Sitzplätze) den Airbus A340-300 (223 Sitzplätze) ein.
Passagiere, deren Flug gestrichen wurde, können kostenfrei umbuchen oder erhalten eine Erstattung ihres Ticketpreises.
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03.20.20 Medieninformation: SWISS setzt Flüge zum chinesischen Festland weiter aus
Nach eingehender Bewertung aller aktuell vorliegenden Informationen zum Corona-Virus hat SWISS nun entschieden, die Flüge von/nach Peking und Shanghai bis zum 29. Februar zu streichen. Zunächst waren sie bis zum 9. Februar ausgesetzt worden. Flüge von und nach Hongkong finden unverändert wie geplant statt. SWISS wird gemeinsam mit der Lufthansa Group die Situation weiterhin laufend beobachten und steht mit den zuständigen Behörden in Kontakt.
SWISS Passagiere, deren Flug gestrichen wird, können kostenfrei auf Flüge zu einem späteren Zeitpunkt umbuchen oder erhalten auf Wunsch eine Erstattung. Passagiere von Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines, deren Flüge von/nach China gestrichen wurden, können zudem auf Flüge mit Air China und Cathay Pacific umgebucht werden.
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03.02.20 Medieninformation: Entwarnung: Corona-Virus-Verdacht auf SWISS Flug LX15 hat sich nicht erhärtet
Zwischenzeitlich durfte auch die Kabinenbesatzung von SWISS Flug LX15 das Flugzeug verlassen. Das Flugzeug wird nun gereinigt und anschliessend wieder regulär im Flugbetrieb von SWISS eingesetzt.
Beim nicht im Dienst stehenden Kabinenbesatzungsmitglied mit Corona-Virus-Verdacht, konnte nach medizinischen Abklärungen im Universitätsspital Zürich keine Ansteckung mit dem Virus festgestellt werden. Es bestand der Verdacht, dass sich das Besatzungsmitglied in der Woche zuvor auf einer Rotation nach Shanghai angesteckt haben könnte.
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03.02.20 Medieninformation: Verdacht auf Corona-Virus-Infektion auf dem SWISS Flug LX15
SWISS Flug LX15 von New York (JFK) nach Zurich (ZRH) (Airbus A330, HB-JHG) meldete den Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion eines Kabinenbesatzungsmitglieds (nicht im Dienst stehend). Der Flughafen Zürich aktivierte den für solche Vorfälle vorgesehenen Pandemieplan. An Bord der Maschine befanden sich total 121 Passagiere (inkl. infiziertem Cabin Crew Member) und 13 Besatzungsmitglieder. Das besagte Kabinenbesatzungsmitglied mit Corona-Virus-Verdacht wurde von den restlichen Passagieren und Crewmitgliedern isoliert und nach der Landung für medizinische Untersuchungen in ein Spital überführt. Einige Passagiere, die in der unmittelbaren Umgebung sassen, werden ebenfalls ärztlich untersucht. Die restlichen Passagiere dürfen in die Schweiz einreisen oder ihren Weiterflug antreten.

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29.01.20 Medieninformation: SWISS setzt Flüge nach Peking und Shanghai bis 9. Februar aus
Aufgrund des Coronavirus wird SWISS ihre Flüge von und nach Peking und Shanghai bis zum 9. Februar aussetzen. Aus operativen Gründen ist die Buchungsannahme für Flüge nach Peking, und Shanghai bis Ende Februar gestoppt. Hongkong wird weiter wie geplant angeflogen.
SWISS wird ihre jeweiligen Ziele in China (Festland) morgen noch ein letztes Mal anfliegen. Damit möchte SWISS ihren Fluggästen die Möglichkeit geben, ihren geplanten Flug wahrzunehmen sowie ihren Crews, in die Schweiz zurückzukehren.

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